"Aus einem traurigen Arsch kommt kein fröhlicher Furz."
Dettmar Cramer


"Wenn Frauen bei einer Party dabei sind, wird alles steif!"

Johnny Van Ertl



"Die Jungs von heute haben Hornhaut auf den Oberschenkeln - vom vielen Reingrätschen."

Buffy Ettmayr



"Der hat nicht Bundesliga gespielt. Der hat Bundesliga gefoult."

Uli Hoeneß über Uwe Klimaschewski

Mittwoch, 24. April 2013

Zwischen Fremdschämen und Schenkelklopfen


Als ich diesen Beitrag erstmals sah, hab ich mir überlegt, ob ich nach Sibirien auswandern soll.
Inzwischen habe ich beschlossen, dass ich keinen der beteiligten Personen kenne.

Montag, 22. April 2013

Meisterschaft Nummero Zwanzig


Man United ist der Meistertitel nicht mehr zu nehmen.
Nach kurzem Intermezzo der Blauen aus Manchester ist der Titel wieder in der Hand der Roten..
Ich gratuliere im besonderen den Herren Ferguson, Giggs und Rooney.
Schlüssel zum Erfolg ist der Einkauf von Robin van Persie. Der trifft und trifft und triffft.

Mittwoch, 10. April 2013

Präsidenten-Wahl


Neu-Wahl des DOC-Rangers Präsidenten am DI 16.4.2013 im Wahllokal Roter Gockel.
Bei der Präsidentenwahl herrscht Anwesenheitspflicht!

Donnerstag, 4. April 2013

Paolo Di Canio

Ex-West Ham Kapitän Paolo Di Canio ist Rot-Weißer Manager.
Zu den politischen Anschuldiguen gegen ihn ist folgendes zu finden:
Faschist Di Canio verunglimpft

Legendäre Spieler der Vorwärts - Teil 1

Am 15. August 1978 gewann der SK Vorwärts Steyr das Cupspiel gegen Austria Wien mit 3-1.
Zur Erinnerung:
Austria stand kurz zuvor im Europacup-Finale der Pokalsieger. Gegen RSC Anderlecht setzte es zwar eine 4-0 Niederlage, nie zuvor war aber ein österreichischer Verein in ein Endspiel eingezogen.
Die Fußball WM in Argentinien war gerade erst gespielt. Am 21. Juni verlor Weltmeister Deutschland gegen Österreich mit 3-2.
Es herrschte Euphorie rund um den Fußball. Ein paar Tage vor dem Match SKV-FAK, duellierte sich Amateure Steyr gegen den SK VÖEST Linz. Bei VÖEST war der neue Star Willy Kreuz, der von Feynoord Rotterdam in die Stahlstadt geholt wurde. Außerdem stand mit Erwin Fuchsbichler der dritte Tormann der Nationalmannschaft zwischen den Pfosten. Die Lauberleitner verloren gegen die Linzer erst in der Verlängerung.
Die Elf von Vorwärts wurde von Trainer Jetzinger als starkes Kollektiv angelegt. Es ragte kein Spieler überdurchschnittlich heraus. In der Saison 1978/79 wurde der Meistertitel in der OÖ-Landesliga errungen. In der Relegation besiegten die Vorwärtsler Flavia Solva, nach zweimaligen torlosen Begegnungen, in einem unvergleichlichen Elfer-Krimi und stiegen damit erstmals seit 1959 wieder in der zweithöchsten Spielklasse von Österreich auf. Mit Rang 14 stieg Vorwärts nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber Wiener Neustadt sofort wieder ab. In der Saison 80/81 wurde der SKV in der Landesliga 3. hinter Vöcklamarkt und Chemie Linz.

Und dann kam Ladi!

Ladislav Petráš wurde am 1. Dezember 1946 in Necpaly in der damaligen Tschechoslowakei geboren.
Zwischen 1969 und 1977 spielte Petráš 19mal für das Tschechoslowakische Nationalteam und erzielte dabei 6 Tore. Das legendärste Tor erzielte Petráš am 3. Juni 1970 im WM-Gruppenspiel gegen Brasilien in Guadalajara. in der 11. Spielminute erzielte Ladi ein Traumtor vor 53.000 Zuschauern zum 1-0  gegen den späteren Champion. Die Partie wurde zwar noch 4-1 verloren. Petráš war aber damit in den Geschichtsbüchern verewigt.

1981/82 kam Ladislav Petráš zur Vorwärts. Die erste Partie verlor Vorwärts auswärts gegen Chemie Linz mit 1-2. Diese Niederlage war die einzige der Rot-Weißen in dieser Saison. Der SKV wurde Meister mit 11 Punkten Vorsprung und einer Tordifferenz von 61:10. Denkwürdig für mich, das Rückspiel in Steyr gegen Chemie. Vor 4.000 Fans wurden die Linzer mit 4-0 besiegt. In Erinnerung geblieben ist mir das Tor des unvergesslichen Ferdl Vorlaufer, per Fallrückzieher.

Herausragender Kicker in dierer Mannschaft war aber Ladislav Petráš. Der Mann mit dem Bauch unter dem Leiberl verzückte die Fans. Er verstand es die Gegner auf engsten Raum zu düpieren. Auf den ersten zehn Metern war er extrem Antrittsschnell und viel zu tricktreich für die gegnerischen Verteidiger. Meist spielte er dann einen genialen Stanglpass auf Gerald Nußbaumer oder Fredl Rathner, die dann nurmehr den Ball ins eckige bringen mussten. Vorwärts stieg wieder auf und Ladi geigte in der 2. Division weiter, Unvergesslich ein 1-0 Sieg gegen Petráš Ex-Klub FavAC. In Hälfte zwei spielte Vorwärts unter Regie von Ladi mit den Favoritnern Katz und Maus. Das Publikum stand vor Verzückung auf  den Holzbänken der Nord-Tribüne und jubelte über das Spiel ihrer Lieblinge. Nie mehr war ein 1-0 so ungefährdet und souverän über die Zeit gebracht worden. Fußball vom feinsten.

Auszug aus dem Programm des Auswärtsspiels gegen SV Spittal/Drau vom 28. August 1982:
Kader SK Vorwärts Steyr
Tor: Traxler, Piller
Verteidigung: Wingert, Staudenmayr, Stöffelbauer, Hochedlinger.
Mittelfeld: Vorlaufer, Holzer, Ortner, Kiss F., Kiss W., Leingang.
Angriff: Nußbaumer, Petráš, Sulzner, Grim.


Mittwoch, 3. April 2013

Doch kein Messi(as)?

Im Sommer 2012, beim Testspiel gegen Gallneukirchen, war es passiert. Viele glaubten einen neuen Messi(as) im Dress der Rot-Weißen aus Steyr endeckt zu haben. Ein Testspieler aus Ungarn, mit - angeblich- brasilianischen Wurzeln. Der Schreiber dieser Zeilen kam erst in Hälfte 2 in den Genuß den Zampano aus Osteuropa zu sehen. Der Mann auf der rechten Außenbahn stieg selbst vor einem Rückpass zehnmal über den Ball, so wie Herr C. Ronaldo in Madrid es gern zu tun pflegt. Eine Spielkultur, die man zuvor nur in städtischen Freibad zu pflegen glaubte. Auf Druck von Medien und Fans wurde der Geldsäckel aufgeschnürt und der Ungar, der kein Brasilianer ist, wurde kurzerhand verpflichtet.

Nach 18 Spielen für die Vorwärts hat der Herr Ferenc Beres 6 Tore für die Vorwärts geschossen. Oft wurde kritisiert, dasss er auf falscher Position - als Angreifer - aufgestellt wurde. Andere verfluchen ihn inzwischen und beschimpfen ihn als Alibikicker. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte. Es sind halt noch selten Götter vom Olymp auf den Vorwärts-Platz abgestiegen.

Einige waren aber nah dran. Von denen werde ich an dieser Stelle noch berichten.

Herr Beres ist halt nur ein sympathischer junger Mann, der sich freut einen Klub gefunden zu haben, der ihn für seine zirkusreifen Einlagen fürstlich bezahlt, auch wennn es beim Fußball um etwas anderes geht.

Im Internet ist folgendes Video zu finden. Herrliche Szenen, bei denen seltsamerweise selten das Ende der Fahnenstange zu sehen ist, wenn ihr versteht, was ich meine.


Freitag, 29. März 2013

Freistoßtrick by Adam Kensy

Seit Adam Kensy den SK Vorwärts trainiert, muß die Steyrer Mannschaft Freistoßtricks im knien, liegen und schweben ausführen.
Die steirische Landesligamannschft des SC Weiz hat einen dieser Tricks adaptiert und zur Perfektion gebracht. Chapeau!


Liebe geht durch den Magen

STEYR. Marlene Schausberger (21) führt seit zwei Wochen das Lokal "M92" an der Stelle des ehemaligen Vorwärts-Treff.

Marlene Schausberger und ihr Freund, Küchenchef Benedict Platzer (23), mussten sich seit der Eröffnung des „M92“ einiges anhören. Die Farben im Lokal seien schlecht gewählt: Blaue Servietten, eine schwarz-weiße Einrichtung. Alle Erinnerungsstücke des SK Vorwärts seien aus dem Lokal verbannt worden. Die Bosna sei lieblos zubereitet und das Bier sei zu teuer. Im Gespräch mit den OÖNachrichten erklären sie ihre Ideen.

Frau Schausberger, wie läuft es mit dem neuen Lokal?
Schausberger: Es geht langsam voran. Klar gab es kleine Anlaufschwierigkeiten, aber wir sind zufrieden. Wir haben ja auch die Gastronomie bei Heimspielen im Stadion übernommen. Da habe ich unter Ernst Hasenleitner schon zwei Jahre lang im Service mitgearbeitet und wusste, was uns in etwa erwarten würde.
Ein Lokal direkt am Vorwärts-Stadion ist ja ein besonderer Standort. Sind Sie Fußball-Fan?
Schausberger: Ich war immer schon Vorwärts-Fan. Meine Eltern sind es ja auch. Mein Vater Karl Schausberger war sogar eine Zeit-lang im Vorstand.
Dann werden Sie auch verstehen, dass viele Fans traurig sind, dass alle Fotos und Erinnerungsstücke an die Vorwärts aus dem Lokal entfernt wurden. Warum eigentlich?
Schausberger: Das wird sich ändern. Wir werden demnächst eine Glasvitrine aufstellen, in der wieder Fanartikel und andere Sachen zu sehen sein werden. Ein gutes Verhältnis zu den Fans ist uns wichtig. Es gab ja auch den Vorwurf, dass unser Lokal schwarz-weiß gestaltet wurde. Dazu muss ich sagen, dass die Farben der Einrichtung braun-beige sind und die Servietten sind nicht blau, sondern türkis. Wir werden an Spieltagen das Lokal künftig aber rot-weiß dekorieren und rote Servietten verwenden.
Wie ist das Grundkonzept Ihres Lokals?
Platzer: Wir wollen den Übergang zwischen Café und Bar schaffen. Bei uns gibt es ganztägig gutbürgerliche Küche und wir bieten auch abwechslungsreiche Mittagsmenüs. Unsere Spezialität sind Palatschinken und Knödel. Wir sind nicht mehr das Vorwärts-Treff, sondern das Lokal am Vorwärts-Platz. Wir zeigen auch Länderspiele und Champions-League-Übertragungen über Pay-TV. Wir wollen für alle zugänglich sein, für Vorwärts-Fans und Nicht-Vorwärts-Fans gleichermaßen. Im Mai bekommen wir einen abgetrennten Nichtraucherbereich. Vielleicht bekommt die Vorwärts über das Lokal ja auch neue Fans, die dann ins Stadion gehen.
Beim ersten Heimspiel wurde vor allem an der Zubereitung der Bosna Kritik geübt. Wie sehen Sie das als gelernter Koch?
Platzer: Geschmack ist relativ, aber bei der Bosna besteht sicherlich der größte Verbesserungsbedarf. Wir wissen, dass den Fans die Bosna sehr wichtig ist und sind auch froh über die Rückmeldungen. So können wir sicherstellen, dass die Bosna im Vorwärts-Stadion künftig wieder die beste im Land sein wird, was sie ja auch immer war.
Der Bierpreis wurde auch kritisiert. Sie verlangen jetzt mit 3,30 Euro um zehn Prozent mehr als Ihre Vorgänger. Wie rechtfertigen Sie das?
Schausberger: Wir haben ja den Biervertrag von der Vorwärts übernommen. Und die Getränkepreise sind im Einkauf halt einfach teurer geworden, auch bei den alkoholfreien Getränken. Eine Preiserhöhung hätte es mit oder ohne uns gegeben. Dass sie genau jetzt im März mit unserem Start gekommen ist, ist Zufall.

Quelle: http://www.nachrichten.at

 

Sonntag, 24. März 2013

Empfehlung

Dass der Herr Postmann kicken kann und auch ein leckeres Käffchen verkauft ist unbestritten.
Jetzt dürfen auch noch drei, mir nicht näher bekannte Herren, im Cafe da Silva musizieren.
Er hat auch guten musikalischen Geschmack.

Hoffentlich kommen Viele...

Mittwoch, 20. März 2013

Skandal

Da spielt ein Herr lange Zeit bei uns, gibt sich als portugiesischer Rastelli aus und dann kommt man drauf, ALLES SCHEIN UND SEIN!!!

HIER DER BEWEIS!

Der Herr heißt Postmann!

I bin jetzt a bisserl enttäuscht.
Fehlt nur mehr, dass unser Japaner  aus Dambach kommt.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Ein Märchen: "Späte Genugtuung"

Es waren einmal 2 Herren, die spielten mit einem Fußballklub aus der Provinz DKT oder Monopoli oder sonst was. Der eine Herr war beim Staat angestellt und passte auf das dem Staat nichts böses zustösst. Der andere kaufte sich viele große LKW´s und ließ sie in der Gegend herum fahren. Als der Fußballverein immer Geld benötigte, aber nicht mehr Geld da war, linkten die beiden Sponsoren, Spieler und Fans bis zum abwinken. Der eine Herr liess sich von einem Herren aus dem Norden LKW weise Kicker aus aller Herren Länder für seinen Verein liefern. Der andere Herr endeckte dann, als die Kicker aus aller Herren Länder nicht gscheit kickten, den "Ein-Aus-Schalter" bei der Fluchtlichtanlage, die aber längst nicht mehr dem Verein gehörte. Irgendwann durfte der Verein nicht mehr mitspielen. Viele Menschen, die um ihr Geld betrogen wurden, schauten durch die Finger. Die Schulden, die die Herreen angehäuft haben, mussten die Bürger der Stadt bezahlen. Die Fans mussten 18 Monate warten bis sie im Stadion wieder Spiele, diesmal gegen Kleinreifling und Maria Neustift, sehen durften. Die 2 Herren durften aber weiterziehen als ob nichts gewesen wäre. Der eine Herr ging in staatliche Pension und spielte ein ähnliches Spiel an der Vöckla. Der Herr mit dem Lichtschalter stand erst jetzt vor Gericht, aber wegen anderer Gaunereien.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

LINZ. Wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung hat am Mittwoch ein Schöffensenat des Landesgerichts Linz den Transportunternehmer und ehemaligen Ex-Präsidenten des Fußballvereines Vorwärts Steyr, Leo Dittrich, rechtskräftig schuldig gesprochen. Die Strafe beträgt 36 Monate Haft, zehn davon wurden unbedingt verhängt.

Die Anklage warf dem 59-Jährigen vor, zwischen 2005 und 2007 mehr als zehn zuvor geleaste bzw. gemietete Lkws und Anhänger mit gefälschten Papieren und Dokumenten weiterverkauft und den Erlös in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Die Schadenssumme beträgt rund 1,6 Millionen Euro. Die Geschädigten hätten aber mittlerweile ihr Geld zurück erhalten, sagte der Verteidiger Roland Gabl. „Mein Mandant wollte Geldmittel beschaffen, um seinen Betrieb zu retten und nicht den Gläubigern schaden“, so der Anwalt in seinem Schlussplädoyer.
Die Strafsache wurde gestern bereits zum zweiten Mal in Linz verhandelt. Der Transportunternehmer war bereits im September 2011 verurteilt worden, hatte gegen diese Entscheidung aber Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung erhoben. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hob daraufhin das Urteil wegen Mängeln teilweise wieder auf, und der Strafakt wurde wieder an die erste Instanz zur neuerlichen Entscheidung verwiesen. Das am Mittwoch gefällte Urteil fiel günstiger für den 59-Jährigen aus als die Entscheidung aus dem Vorjahr, als der unbedingte Teil der Strafe nicht zehn sondern zwölf Monate Gefängnis betragen hatte. Dittrich, der im Lauf seiner Unternehmer-Karriere schon mehrfach in Konkursverfahren geschlittert war, war bis zum Jahr 2000 auch Präsident von Vorwärts Steyr.
Die Schulden des Klubs wurden unter seiner Präsidentschaft immer höher. Als es 1999 zum Abstieg aus der Bundesliga kam, konnten auch die Spielergehälter nur noch stockend bezahlt werden. Ein Jahr darauf wurde Vorwärts die Lizenz entzogen und der Spielbetrieb eingestellt. Erst 2001 konnte Vorwärts in der untersten Spielklasse wieder durchstarten. Die Stadt Steyr übernahm damals Haftungen für den Verein, die erst im Vorjahr durch eine Abschlagszahlung von 500.000 Euro gelöst werden konnten.
Quelle: OOEN - http://www.nachrichten.at