Über den nächsten Spieler in der Serie ist aus dem Internet wenig zu erfahren. Meine Erinnerungen sind schon verschwommen. Im Sommer 1984 kamen mehrere Testspeler aus denm damals noch geeinten Jugoslawien. In einem Match in Garsten (PAOK Saloniki), wurden Radan Lukic, Matjas Kolenc und Petar Amersek getestet. Alle 3 wurden verpflichtet. Jeder war eine Verstärkung. Lukic als cooler, umsichtiger Libero, Kolenc als Abräumer im Mittelfeld.
Petar Amersek bestach durch feine Technik und Spielmacherqualitäten. In 90 Spielen für die Vorwärts schoß der Blondschopf von Olympia Laibach 20 Tore.
"Aus einem traurigen Arsch kommt kein fröhlicher Furz."
Dettmar Cramer
"Wenn Frauen bei einer Party dabei sind, wird alles steif!"
Johnny Van Ertl
"Die Jungs von heute haben Hornhaut auf den Oberschenkeln - vom vielen Reingrätschen."
Buffy Ettmayr
"Der hat nicht Bundesliga gespielt. Der hat Bundesliga gefoult."
Uli Hoeneß über Uwe Klimaschewski
Donnerstag, 25. April 2013
Mittwoch, 24. April 2013
Zwischen Fremdschämen und Schenkelklopfen
Als ich diesen Beitrag erstmals sah, hab ich mir überlegt, ob ich nach Sibirien auswandern soll.
Inzwischen habe ich beschlossen, dass ich keinen der beteiligten Personen kenne.
Montag, 22. April 2013
Meisterschaft Nummero Zwanzig
Man United ist der Meistertitel nicht mehr zu nehmen.
Nach kurzem Intermezzo der Blauen aus Manchester ist der Titel wieder in der Hand der Roten..
Ich gratuliere im besonderen den Herren Ferguson, Giggs und Rooney.
Schlüssel zum Erfolg ist der Einkauf von Robin van Persie. Der trifft und trifft und triffft.
Mittwoch, 10. April 2013
Präsidenten-Wahl
Neu-Wahl des DOC-Rangers Präsidenten am DI 16.4.2013 im Wahllokal Roter Gockel.
Bei der Präsidentenwahl herrscht Anwesenheitspflicht!
Donnerstag, 4. April 2013
Paolo Di Canio
Ex-West Ham Kapitän Paolo Di Canio ist Rot-Weißer Manager.
Zu den politischen Anschuldiguen gegen ihn ist folgendes zu finden:
Faschist Di Canio verunglimpft
Zu den politischen Anschuldiguen gegen ihn ist folgendes zu finden:
Faschist Di Canio verunglimpft
Legendäre Spieler der Vorwärts - Teil 1
Am 15. August 1978 gewann der SK Vorwärts Steyr das Cupspiel gegen Austria Wien mit 3-1.
Zur Erinnerung:
Austria stand kurz zuvor im Europacup-Finale der Pokalsieger. Gegen RSC Anderlecht setzte es zwar eine 4-0 Niederlage, nie zuvor war aber ein österreichischer Verein in ein Endspiel eingezogen.
Die Fußball WM in Argentinien war gerade erst gespielt. Am 21. Juni verlor Weltmeister Deutschland gegen Österreich mit 3-2.
Es herrschte Euphorie rund um den Fußball. Ein paar Tage vor dem Match SKV-FAK, duellierte sich Amateure Steyr gegen den SK VÖEST Linz. Bei VÖEST war der neue Star Willy Kreuz, der von Feynoord Rotterdam in die Stahlstadt geholt wurde. Außerdem stand mit Erwin Fuchsbichler der dritte Tormann der Nationalmannschaft zwischen den Pfosten. Die Lauberleitner verloren gegen die Linzer erst in der Verlängerung.
Die Elf von Vorwärts wurde von Trainer Jetzinger als starkes Kollektiv angelegt. Es ragte kein Spieler überdurchschnittlich heraus. In der Saison 1978/79 wurde der Meistertitel in der OÖ-Landesliga errungen. In der Relegation besiegten die Vorwärtsler Flavia Solva, nach zweimaligen torlosen Begegnungen, in einem unvergleichlichen Elfer-Krimi und stiegen damit erstmals seit 1959 wieder in der zweithöchsten Spielklasse von Österreich auf. Mit Rang 14 stieg Vorwärts nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber Wiener Neustadt sofort wieder ab. In der Saison 80/81 wurde der SKV in der Landesliga 3. hinter Vöcklamarkt und Chemie Linz.
Und dann kam Ladi!
Ladislav Petráš wurde am 1. Dezember 1946 in Necpaly in der damaligen Tschechoslowakei geboren.
Zwischen 1969 und 1977 spielte Petráš 19mal für das Tschechoslowakische Nationalteam und erzielte dabei 6 Tore. Das legendärste Tor erzielte Petráš am 3. Juni 1970 im WM-Gruppenspiel gegen Brasilien in Guadalajara. in der 11. Spielminute erzielte Ladi ein Traumtor vor 53.000 Zuschauern zum 1-0 gegen den späteren Champion. Die Partie wurde zwar noch 4-1 verloren. Petráš war aber damit in den Geschichtsbüchern verewigt.
1981/82 kam Ladislav Petráš zur Vorwärts. Die erste Partie verlor Vorwärts auswärts gegen Chemie Linz mit 1-2. Diese Niederlage war die einzige der Rot-Weißen in dieser Saison. Der SKV wurde Meister mit 11 Punkten Vorsprung und einer Tordifferenz von 61:10. Denkwürdig für mich, das Rückspiel in Steyr gegen Chemie. Vor 4.000 Fans wurden die Linzer mit 4-0 besiegt. In Erinnerung geblieben ist mir das Tor des unvergesslichen Ferdl Vorlaufer, per Fallrückzieher.
Herausragender Kicker in dierer Mannschaft war aber Ladislav Petráš. Der Mann mit dem Bauch unter dem Leiberl verzückte die Fans. Er verstand es die Gegner auf engsten Raum zu düpieren. Auf den ersten zehn Metern war er extrem Antrittsschnell und viel zu tricktreich für die gegnerischen Verteidiger. Meist spielte er dann einen genialen Stanglpass auf Gerald Nußbaumer oder Fredl Rathner, die dann nurmehr den Ball ins eckige bringen mussten. Vorwärts stieg wieder auf und Ladi geigte in der 2. Division weiter, Unvergesslich ein 1-0 Sieg gegen Petráš Ex-Klub FavAC. In Hälfte zwei spielte Vorwärts unter Regie von Ladi mit den Favoritnern Katz und Maus. Das Publikum stand vor Verzückung auf den Holzbänken der Nord-Tribüne und jubelte über das Spiel ihrer Lieblinge. Nie mehr war ein 1-0 so ungefährdet und souverän über die Zeit gebracht worden. Fußball vom feinsten.
Auszug aus dem Programm des Auswärtsspiels gegen SV Spittal/Drau vom 28. August 1982:
Kader SK Vorwärts Steyr
Tor: Traxler, Piller
Verteidigung: Wingert, Staudenmayr, Stöffelbauer, Hochedlinger.
Mittelfeld: Vorlaufer, Holzer, Ortner, Kiss F., Kiss W., Leingang.
Angriff: Nußbaumer, Petráš, Sulzner, Grim.
Zur Erinnerung:
Austria stand kurz zuvor im Europacup-Finale der Pokalsieger. Gegen RSC Anderlecht setzte es zwar eine 4-0 Niederlage, nie zuvor war aber ein österreichischer Verein in ein Endspiel eingezogen.
Die Fußball WM in Argentinien war gerade erst gespielt. Am 21. Juni verlor Weltmeister Deutschland gegen Österreich mit 3-2.
Es herrschte Euphorie rund um den Fußball. Ein paar Tage vor dem Match SKV-FAK, duellierte sich Amateure Steyr gegen den SK VÖEST Linz. Bei VÖEST war der neue Star Willy Kreuz, der von Feynoord Rotterdam in die Stahlstadt geholt wurde. Außerdem stand mit Erwin Fuchsbichler der dritte Tormann der Nationalmannschaft zwischen den Pfosten. Die Lauberleitner verloren gegen die Linzer erst in der Verlängerung.
Die Elf von Vorwärts wurde von Trainer Jetzinger als starkes Kollektiv angelegt. Es ragte kein Spieler überdurchschnittlich heraus. In der Saison 1978/79 wurde der Meistertitel in der OÖ-Landesliga errungen. In der Relegation besiegten die Vorwärtsler Flavia Solva, nach zweimaligen torlosen Begegnungen, in einem unvergleichlichen Elfer-Krimi und stiegen damit erstmals seit 1959 wieder in der zweithöchsten Spielklasse von Österreich auf. Mit Rang 14 stieg Vorwärts nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber Wiener Neustadt sofort wieder ab. In der Saison 80/81 wurde der SKV in der Landesliga 3. hinter Vöcklamarkt und Chemie Linz.
Und dann kam Ladi!
Ladislav Petráš wurde am 1. Dezember 1946 in Necpaly in der damaligen Tschechoslowakei geboren.
Zwischen 1969 und 1977 spielte Petráš 19mal für das Tschechoslowakische Nationalteam und erzielte dabei 6 Tore. Das legendärste Tor erzielte Petráš am 3. Juni 1970 im WM-Gruppenspiel gegen Brasilien in Guadalajara. in der 11. Spielminute erzielte Ladi ein Traumtor vor 53.000 Zuschauern zum 1-0 gegen den späteren Champion. Die Partie wurde zwar noch 4-1 verloren. Petráš war aber damit in den Geschichtsbüchern verewigt.
1981/82 kam Ladislav Petráš zur Vorwärts. Die erste Partie verlor Vorwärts auswärts gegen Chemie Linz mit 1-2. Diese Niederlage war die einzige der Rot-Weißen in dieser Saison. Der SKV wurde Meister mit 11 Punkten Vorsprung und einer Tordifferenz von 61:10. Denkwürdig für mich, das Rückspiel in Steyr gegen Chemie. Vor 4.000 Fans wurden die Linzer mit 4-0 besiegt. In Erinnerung geblieben ist mir das Tor des unvergesslichen Ferdl Vorlaufer, per Fallrückzieher.
Herausragender Kicker in dierer Mannschaft war aber Ladislav Petráš. Der Mann mit dem Bauch unter dem Leiberl verzückte die Fans. Er verstand es die Gegner auf engsten Raum zu düpieren. Auf den ersten zehn Metern war er extrem Antrittsschnell und viel zu tricktreich für die gegnerischen Verteidiger. Meist spielte er dann einen genialen Stanglpass auf Gerald Nußbaumer oder Fredl Rathner, die dann nurmehr den Ball ins eckige bringen mussten. Vorwärts stieg wieder auf und Ladi geigte in der 2. Division weiter, Unvergesslich ein 1-0 Sieg gegen Petráš Ex-Klub FavAC. In Hälfte zwei spielte Vorwärts unter Regie von Ladi mit den Favoritnern Katz und Maus. Das Publikum stand vor Verzückung auf den Holzbänken der Nord-Tribüne und jubelte über das Spiel ihrer Lieblinge. Nie mehr war ein 1-0 so ungefährdet und souverän über die Zeit gebracht worden. Fußball vom feinsten.
Auszug aus dem Programm des Auswärtsspiels gegen SV Spittal/Drau vom 28. August 1982:
Kader SK Vorwärts Steyr
Tor: Traxler, Piller
Verteidigung: Wingert, Staudenmayr, Stöffelbauer, Hochedlinger.
Mittelfeld: Vorlaufer, Holzer, Ortner, Kiss F., Kiss W., Leingang.
Angriff: Nußbaumer, Petráš, Sulzner, Grim.
Mittwoch, 3. April 2013
Doch kein Messi(as)?
Im Sommer 2012, beim Testspiel gegen Gallneukirchen, war es passiert. Viele glaubten einen neuen Messi(as) im Dress der Rot-Weißen aus Steyr endeckt zu haben. Ein Testspieler aus Ungarn, mit - angeblich- brasilianischen Wurzeln. Der Schreiber dieser Zeilen kam erst in Hälfte 2 in den Genuß den Zampano aus Osteuropa zu sehen. Der Mann auf der rechten Außenbahn stieg selbst vor einem Rückpass zehnmal über den Ball, so wie Herr C. Ronaldo in Madrid es gern zu tun pflegt. Eine Spielkultur, die man zuvor nur in städtischen Freibad zu pflegen glaubte. Auf Druck von Medien und Fans wurde der Geldsäckel aufgeschnürt und der Ungar, der kein Brasilianer ist, wurde kurzerhand verpflichtet.
Nach 18 Spielen für die Vorwärts hat der Herr Ferenc Beres 6 Tore für die Vorwärts geschossen. Oft wurde kritisiert, dasss er auf falscher Position - als Angreifer - aufgestellt wurde. Andere verfluchen ihn inzwischen und beschimpfen ihn als Alibikicker. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte. Es sind halt noch selten Götter vom Olymp auf den Vorwärts-Platz abgestiegen.
Einige waren aber nah dran. Von denen werde ich an dieser Stelle noch berichten.
Herr Beres ist halt nur ein sympathischer junger Mann, der sich freut einen Klub gefunden zu haben, der ihn für seine zirkusreifen Einlagen fürstlich bezahlt, auch wennn es beim Fußball um etwas anderes geht.
Im Internet ist folgendes Video zu finden. Herrliche Szenen, bei denen seltsamerweise selten das Ende der Fahnenstange zu sehen ist, wenn ihr versteht, was ich meine.
Nach 18 Spielen für die Vorwärts hat der Herr Ferenc Beres 6 Tore für die Vorwärts geschossen. Oft wurde kritisiert, dasss er auf falscher Position - als Angreifer - aufgestellt wurde. Andere verfluchen ihn inzwischen und beschimpfen ihn als Alibikicker. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte. Es sind halt noch selten Götter vom Olymp auf den Vorwärts-Platz abgestiegen.
Einige waren aber nah dran. Von denen werde ich an dieser Stelle noch berichten.
Herr Beres ist halt nur ein sympathischer junger Mann, der sich freut einen Klub gefunden zu haben, der ihn für seine zirkusreifen Einlagen fürstlich bezahlt, auch wennn es beim Fußball um etwas anderes geht.
Im Internet ist folgendes Video zu finden. Herrliche Szenen, bei denen seltsamerweise selten das Ende der Fahnenstange zu sehen ist, wenn ihr versteht, was ich meine.
Freitag, 29. März 2013
Freistoßtrick by Adam Kensy
Seit Adam Kensy den SK Vorwärts trainiert, muß die Steyrer Mannschaft Freistoßtricks im knien, liegen und schweben ausführen.
Die steirische Landesligamannschft des SC Weiz hat einen dieser Tricks adaptiert und zur Perfektion gebracht. Chapeau!
Die steirische Landesligamannschft des SC Weiz hat einen dieser Tricks adaptiert und zur Perfektion gebracht. Chapeau!
Liebe geht durch den Magen
STEYR. Marlene Schausberger (21) führt seit zwei Wochen das Lokal "M92" an der Stelle des ehemaligen Vorwärts-Treff.
Marlene Schausberger und ihr Freund, Küchenchef
Benedict Platzer (23), mussten sich seit der Eröffnung des „M92“ einiges
anhören. Die Farben im Lokal seien schlecht gewählt: Blaue Servietten,
eine schwarz-weiße Einrichtung. Alle Erinnerungsstücke des SK Vorwärts
seien aus dem Lokal verbannt worden. Die Bosna sei lieblos zubereitet
und das Bier sei zu teuer. Im Gespräch mit den OÖNachrichten erklären
sie ihre Ideen.
Frau Schausberger, wie läuft es mit dem neuen Lokal?
Schausberger: Es geht langsam
voran. Klar gab es kleine Anlaufschwierigkeiten, aber wir sind
zufrieden. Wir haben ja auch die Gastronomie bei Heimspielen im Stadion
übernommen. Da habe ich unter Ernst Hasenleitner schon zwei Jahre lang
im Service mitgearbeitet und wusste, was uns in etwa erwarten würde.
Ein Lokal direkt am Vorwärts-Stadion ist ja ein besonderer Standort. Sind Sie Fußball-Fan?
Schausberger: Ich war immer schon Vorwärts-Fan.
Meine Eltern sind es ja auch. Mein Vater Karl Schausberger war sogar
eine Zeit-lang im Vorstand.
Dann werden Sie auch verstehen, dass
viele Fans traurig sind, dass alle Fotos und Erinnerungsstücke an die
Vorwärts aus dem Lokal entfernt wurden. Warum eigentlich?
Schausberger: Das wird sich ändern. Wir werden
demnächst eine Glasvitrine aufstellen, in der wieder Fanartikel und
andere Sachen zu sehen sein werden. Ein gutes Verhältnis zu den Fans ist
uns wichtig. Es gab ja auch den Vorwurf, dass unser Lokal schwarz-weiß
gestaltet wurde. Dazu muss ich sagen, dass die Farben der Einrichtung
braun-beige sind und die Servietten sind nicht blau, sondern türkis. Wir
werden an Spieltagen das Lokal künftig aber rot-weiß dekorieren und
rote Servietten verwenden.
Wie ist das Grundkonzept Ihres Lokals?
Platzer: Wir wollen den Übergang zwischen Café
und Bar schaffen. Bei uns gibt es ganztägig gutbürgerliche Küche und wir
bieten auch abwechslungsreiche Mittagsmenüs. Unsere Spezialität sind
Palatschinken und Knödel. Wir sind nicht mehr das Vorwärts-Treff,
sondern das Lokal am Vorwärts-Platz. Wir zeigen auch Länderspiele und
Champions-League-Übertragungen über Pay-TV. Wir wollen für alle
zugänglich sein, für Vorwärts-Fans und Nicht-Vorwärts-Fans
gleichermaßen. Im Mai bekommen wir einen abgetrennten
Nichtraucherbereich. Vielleicht bekommt die Vorwärts über das Lokal ja
auch neue Fans, die dann ins Stadion gehen.
Beim ersten Heimspiel wurde vor allem an der Zubereitung der Bosna Kritik geübt. Wie sehen Sie das als gelernter Koch?
Platzer: Geschmack ist relativ, aber bei der
Bosna besteht sicherlich der größte Verbesserungsbedarf. Wir wissen,
dass den Fans die Bosna sehr wichtig ist und sind auch froh über die
Rückmeldungen. So können wir sicherstellen, dass die Bosna im
Vorwärts-Stadion künftig wieder die beste im Land sein wird, was sie ja
auch immer war.
Der Bierpreis wurde auch kritisiert. Sie
verlangen jetzt mit 3,30 Euro um zehn Prozent mehr als Ihre Vorgänger.
Wie rechtfertigen Sie das?
Schausberger: Wir haben ja den Biervertrag von
der Vorwärts übernommen. Und die Getränkepreise sind im Einkauf halt
einfach teurer geworden, auch bei den alkoholfreien Getränken. Eine
Preiserhöhung hätte es mit oder ohne uns gegeben. Dass sie genau jetzt
im März mit unserem Start gekommen ist, ist Zufall.
Quelle: http://www.nachrichten.at
Sonntag, 24. März 2013
Empfehlung
Dass der Herr Postmann kicken kann und auch ein leckeres Käffchen verkauft ist unbestritten.
Jetzt dürfen auch noch drei, mir nicht näher bekannte Herren, im Cafe da Silva musizieren.
Er hat auch guten musikalischen Geschmack.
Hoffentlich kommen Viele...
Jetzt dürfen auch noch drei, mir nicht näher bekannte Herren, im Cafe da Silva musizieren.
Er hat auch guten musikalischen Geschmack.
Hoffentlich kommen Viele...
Mittwoch, 20. März 2013
Skandal
Da spielt ein Herr lange Zeit bei uns, gibt sich als portugiesischer Rastelli aus und dann kommt man drauf, ALLES SCHEIN UND SEIN!!!
HIER DER BEWEIS!
Der Herr heißt Postmann!
I bin jetzt a bisserl enttäuscht.
Fehlt nur mehr, dass unser Japaner aus Dambach kommt.
HIER DER BEWEIS!
Der Herr heißt Postmann!
I bin jetzt a bisserl enttäuscht.
Fehlt nur mehr, dass unser Japaner aus Dambach kommt.
Sonntag, 10. März 2013
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