"Aus einem traurigen Arsch kommt kein fröhlicher Furz."
Dettmar Cramer


"Wenn Frauen bei einer Party dabei sind, wird alles steif!"

Johnny Van Ertl



"Die Jungs von heute haben Hornhaut auf den Oberschenkeln - vom vielen Reingrätschen."

Buffy Ettmayr



"Der hat nicht Bundesliga gespielt. Der hat Bundesliga gefoult."

Uli Hoeneß über Uwe Klimaschewski

Dienstag, 14. Juli 2009

Wallfahrt

Ein Bericht von e-steyr.com:

Peter Horvath - Wirt des Gasthauses "Zur Queng - Rosenegg" löste am 07.07. um 07:07 Uhr ein vor drei Jahren abgegebenes Versprechen ein. Es lautete, zu Fuß nach Adlwang zu pilgern und in der dortigen Wallfahrtskirche für den Aufstieg zu danken...

Gesagt - getan, und 5 weitere Fans sowie ein treuer Anhänger des ASV Bewegung Steyr (Meister der 1. Klasse Ost) gingen mit ihm den Weg, der um 7:07 Uhr morgens begann. Nach knapp 4 Stunden wurde das Ziel mit einigen Rastpausen erreicht.

Nach dem Besuch der Kirche und des Brunnens, fand diese Aktion beim Kirchenwirt zu Adlwang einen geselligen Ausklang.

Auch Euer Blogger dankt dem Herren demütig für den Aufstieg in die OÖ-Liga. Ich pilgere von daheim zum Schwechaterhof.

Zu den Bildern:
http://www.e-steyr.com/modules.php?set_albumName=album78&op=modload&name=fotogalerie&file=index&include=view_album.php&page=1

Montag, 6. Juli 2009

Verstärkungen - Spieler die zu uns passen, Teil 3



















Sócrates Brasileiro Sampaio de Souza Vieira de Oliveira

192cm groß
Schuhgrösse 41!
60 Spiele in der Selecao
22 Tore

Er stammt aus ärmlichen Verhältnissen, studierte Medizin.
Nach seiner Karriere war er als Krankenhaus-Arzt tätig.
Bei Corinthians Sao Paulo setzte er basisdemokratische Entscheidungen der Spieler durch,
die fortan alles bestimmten, von den Trainingszeiten bis hin zur Auswahl des Essens.
Zudem rief er die Fans dazu auf, sich gegen die Militärdiktatur und für die Demokratie zu engagieren.

Er unterschrieb mit 50 einen einmonatigen Vertrag in der 9 englischen Liga bei Garforth Town (siehe Bild rechts).
Als Aktiver rauchte er, nach eigenen Angaben täglich 20 Zigaretten und trainierte wenig.
Dafür verleihe ich ihm die Würde des "Ehrenranger auf Lebenszeit".

Er könnte auch seinen nicht minder bekannten Bruder Rai
(Raímundo Souza Vieira de Oliveira) mitbringen.Der bringt es auf 51 Auswahlspiele und 16 Tore.
A ned schlecht.

Vereine:
1974–1978 Botafogo de Riberão Preto (SP)
1978–1984 Corinthians Sao Paulo
1984–1985 AC Florenz - 25 Spiele - 6 Tore
1985–1988 CR Flamengo
1988–1990 FC Santos
2004 Garforth Town
2009 Rangers D.O.C. ?

Samstag, 4. Juli 2009

Verstärkungen - Spieler die zu uns passen, Teil 2


Auf vielfachen Wunsch:

Marouane Fellaini-Bakkioui

geboren am 22.11.1987 in Etterbeek (Belgien).
Fellaini lernte das Spiel beim RSC Anderlecht in Brüssel.
Die Profikarriere startete er bei Standard Lüttich.
Nach der Meistersaison mit Standard wechselte er um 15 Millionen Pfund zum FC Everton.

Aufgrund unserer zahlreichen Ausfälle im Mittelfeld wäre Fellaini eine optimale Verstärkung.
Frisurtechnisch ergänzt er sich gut mit Gernot D.
Wir könnten mit Fellaini-Perücken Merchandising mäßig voll ins Geschäft kommen und daher den wöchentlich Beitrag auf 4,85€ senken.
Wohnen könnte der Belgier marokkanischer Abstammung bei Luigi Dorninger im schönen Bäckengraben. Dort könnte er der Trommelgruppe von Ludwig beitreten.
Den Trommeln liegt Belgiern im Blut!
Der Import von köstlichen belgischen Bier wäre mit dem Transfer von Fellaini gesichert!
Nach Helmut Just von Vorwärts wäre er der zweitbeste Staubwedel in der Geschichte
des Steyrer Fussballs.


Donnerstag, 2. Juli 2009

Verstärkungen - Spieler die zu uns passen, Teil 1



Das Transferkarussel dreht sich.
Aufgrund unserer zahlreichen Schwerverletzten müssen wir uns um Verstärkungen für den Herbst umsehen.
Noch dazu fliegen zahlreiche Spieler nach Südkorea zur Ärzte-WM.
Der Flug mit der "Never-Comeback-Airline" soll nicht ohne Tücken sein.

Daher mein Vorschlag Nummer eins:

Éric Daniel Pierre Cantona

Der Herr schaut älter aus als er ist.
Er würde unseren Altersschnitt sogar senken.
Bekanntgeworden als "schreckliches Kind" und Meister fernöstlicher Nahkampftechniken.
Er wäre damit für jedes Spiel gegen die Lehrersportvereinigung gerüstet.
Dumm nur, dass gerade Fachlehrer Kurt Bös der größte ManU-Fan unter Gottes heisser Sonne, in einen veritablen Gewissenskonflikt geraten würde wenn Eric auf ihn einschlagen würde.
Noch ein Grund weshalb er zu uns passt:
Als Teamchef der französischen Beachsoccer-Mannschaft ist er es gewohnt auf schlechten Plätzen aufzutreten.
Als Künstler und Schauspieler würde er auch unseren Kunstrasenplatz akzeptieren, wenn wir ihn mit den richtigen Argumenten verkaufen:
(Coach Kupfer: "Eric schau her! Des is me neichs Projekt: Kunst und Rasen.
A Waunsinn oda?")
Eric wäre ablösefrei und könnte in Andi Kupfers Kinderzimmer übernachten und mit ihm über ihre Zeit in Manchester schwadronieren.
Der Mann sieht im übrigen so aus, als ob er in Halbzeit 3 erst so richtig in Fahrt kommt

Gründe die gegen das Engagement von Eric sprechen:
Den aufgestellten Trikotkragen hat sich unser Jonny Van Ertl patentieren lassen. Einen zweiten neben sich würde er schwer dulden.
Ausserdem haben wir kragenlose Shirts erworben.
Ob Eric damit etwas anfangen kann?

Weiter Infos über "unseren" Eric,
(Bericht von Christian Tragschitz auf ORF.at)

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Dienstag, 30. Juni 2009

Remis


Ausfälle und organisatorische Probleme überschatteten das Spiel gegen Torpedo Ennsquai.
Von der Stammformation fehlten Stützen wie Zeilner, Nussbaummüller, Milz, Sandmayr, Schubert, Dopplinger, Gross und Pölzl.
Die neue Dressengarnitur verblieb nach Kommunikationsproblemen in der KH-Wäscherei.
Kurzfristig wurde eine Nostalgie-Dress eines mir nicht näher bekannten Vereins organisiert.
Dadurch wurde die Unterscheidung der Teams die sonst Weiß gegen Weiß angetreten wären erleichtert.
Trotzdem konnte man gegen einen überraschend starken und jüngeren Gegner dagegen halten.
In der ersten Hälfte verlagerte sich das Spiel ins Mittelfeld.
Torpedo dominierte zu Beginn. Bei den Rangers fehlte die Dynamik im Spiel. Das Spiel ohne Ball wurde vernachlässigt.
Torlos ging es in die Pause.
Wenige Minuten nach Wiederbeginn erzielte "nichtmehrlange-Junggeselle" Christian Peither, mit einem Weitschuss das 1-0 für die Hausherren.
Torpedo gelang aus einem Freistoß der Ausgleich.
Beide Mannschaften konnten 2 Aluminiumtreffer verzeichnen.
Das Spiel wurde durch eine böse Verletzung eines Spielers von Torpedo (Achillessehnenriss) beendet.
Es blieb damit bei einem gerechten 1-1.

Aufstellung:
Minoth
Rausch, Lambert, Kupfer, Michels
Peither, Van Ertl, Wurm, Dorninger
Brunner, Künstler Ch.
Substitutes: Stumptner, Künstler G., Hilber


Der Abend klang trotz des Wermutstropfens bei Schweinebraten und Bier nett aus.
Ein Dank den Spendern Torpedo Ennsquai und Doppelstaatsbürger Stefan Milz.

Nächster Gegner:
ASV Kleinreifling Senioren, Abschiedsspiel der deutschen Federball-Eiche Markus Michels.

Sonntag, 28. Juni 2009

Ennskai statt Traunsee


Nachdem in Gmunden beim Ratiopharm-Turnier ein hervorragender 4. Platz geholt wurde, gibt es keine Verschnaufpause.

Dienstag 18 Uhr, Kunstrasen Rennbahnweg.
Gegner: Torpedo Ennsquai.
Ein Sieg muss her, um die Frühjahrs-Sommerbilanz im grünen Bereich zu beenden.
Bestechungsversuche (Einladung zum Bratl nach dem Spiel) sollten die Rangers nicht aus der Konzentration bringen.

Dienstag, 23. Juni 2009

Rangers D.O.C. - Pro Sport pmooe


Sportclub Rangers D.O.C. vs. Pro Sport promente

6 - 0
(3-0)

Zeilner
Schubert Lambert Kupfer Milz
Van Ertl Rausch
Nussbaummüller Wurm
Brunner Künstler II

Subs: Dorninger, Minoth
Subs not used; Künstler I

Goals: Brunner (2), Rausch (2), Van Ertl, Künstler II

Sonntag, 21. Juni 2009

Fotos!

Ihr könnt jetzt unsere Fotos online ansehen.
Ich habe mich für vorerst für eine Website von "beepworld" entschieden.
Der link steht auf der rechten Seite des Blogs.
ZUM FOTOALBUM anklicken.
Von dort auf die Kartekarten Fotoalbum und schon seit ihr bei den Bildern.

Samstag, 13. Juni 2009

Simmering gegen Kapfenberg?


Zuletzt besuchte ich das Linzer Stadion auf der Gugl fußballtechnisch an einem denk-und merkwürdigen Abend, als ich Wochentags noch in Linz weilte.
Blau-Weiß, der selbsternannte Nachfolgeklub des SK VÖEST, hatte das Auswärtsmatch in der Relegation gegen den Zweit-Liga Klub Bad Bleiberg gewonnen.
Die Elf von Herrn Hermann Schellmann (Spedition SpedPack) stand knapp vor dem Aufstieg in Liga 2. In dieser kämpfte auch der glück-und farblose LASK.
An die 7.000 Anhänger kamen ins Stadionoval und sahen die Hausherren in Führung gehen. Damit war für die Linzer der Aufstieg scheinbar geschafft - aber ohne die Rechnung mit dem Gegner gemacht zu haben. Die Kärtner bekamen die Partie immer besser in den Griff. Das sahen alle bis auf den Stadionsprecher, der kurz vor Schluss, als im Gesamtstand zwar immer noch die Linzer vorne waren, den Aufstiegsjubel durchgab. Doch es kam wie es kommen musste. Bleiberg erzielte das 2-4 und war aufgrund der Auswärtstorregel weiter Mitglied von Liga 2 (red-zac, ADEG, Hofer oder wie immer...)
Blau Weiß erholte sich nicht mehr von dieser Schlappe, stieg in der Saison 07/08 gar in die OÖ-Liga ab, aber dann sofort wieder auf.
Bad Bleiberg kämpfte noch ein Jahr als "BSV-Juniors". Dann verschwand der Verein für immer.

Gestern Freitag 12. Juni zog es mich wieder auf die Gugl.
Der GAK war vor der letzten Runde Tabellenführer. Punktegleich mit TSV Hartberg.
3 Tore war das Torverhältnis der Roten Teufel besser als das der Weststeirer.
Vor dem Stadion fiel das große Polizeiaufgebot auf. Das Guglrund war zu einem Viertel gefüllt(Ofiziell 4.000).
Eine Hälfte war Blau-Weiß, die andere Rot. Die meisten GAK Fans waren im Auswärtssektor eingepfercht von dem aus Böller in das Netz, das vor Ihnen gespannt war, geworfen wurden. Eine nette akustische Untermalung. Das Spiel verlief in Hälfte eins spannungsfrei. Für BW war die Meisterschaft schon gelaufen, ein Mittelfeldplatz war es geworden.
In Hälfte zwei bekam der GAK deutlich Übergewicht, erzielte das erlösende 1-0. Der ebenfalls übergewichtige Ex-Teamspieler Kollmann wurde eingewechselt. Er erzielte das 2-0. Die Meisterfeier hätte steigen können. Doch seltsamerweise schossen die Hartberger im Heimspiel gegen SAK Klagenfurt, Tor um Tor. Am Ende waren es 6!
Blau-Weiß gelang in der Nachspielzeit aus einem Freistoß durch Nikolov das 1-2.
Beim Schlusspfiff wusste ich noch nicht, warum der Jubel bei den Roten ausblieb.
Das Ergebnis aus Hartberg wurde mir als neutraler Beobachter verschwiegen. Kurz vor Schlusspfiff rief der Stadionsprecher panisch die Ballbuben in die Kabine.
Später wusste ich warum.

Mit dem Schlusspfiff begann die 3. Halbzeit auf Linz-Grazerisch:
Eine Hundertschaft von Polizisten marschierte behelmt und mit kleinen Flascherln (Tränengas? Pfefferspray?) bewaffnet auf das Spielfeld.
Die Fanblocks von Linz und Graz wurden schon während des Spiels durch einen sehr-sehr breiten Sicherheitskordon getrennt.
Aus dem Spielfeld sollte jetzt das Schlachtfeld werden.
Einigen Linzern gelang es zu den Grazern vorzudringen. Es gab erste Scharmützel. Die Polizisten konnten aber geschickt die Hitzköpfe trennen, teilweise unter Einsatz ihrer Giftflascherl.
Gewiefte Linzer wollten jetzt die entstandende Lücke auf der Tribüne nutzen um den Gästesektor zu stürmen. Eine Hundertschaft an "Fans" stürmten über die Tribüne auf die abziehenden Grazer los.
Ich hatte genug gesehen, bewegte meinen kampferprobten Körper in Richtung Ausgang. Der beißende Gestank der Polizei-Flascherl reizte meine Schleimhäute.
Auf dem Weg zu meinem Fahrzeug, trieb mich meine Neugier in eine Seitengasse bei der Landessportschule. Doch was hatte schon die Mutter zum Rotkäppchen gesagt: "Weiche nie vom Weg ab. Es könnte der böse Wolf lauern!"
Ich erhaschte einen Blick auf den vermeintlich sicheren Nachhause-Weg der Steirer. Inzwischen wurde die Plexiglaswände des Gästesektors von starken Jungs demoliert.
Als ich die Gasse friedlich verlassen wollte, stürmte mir eine Hundertschaft Linzer, manche mit Holzprügeln bewaffnet, entgegen.Profilaktisch warfen diese gleich einmal mit Mistkübeln um sich. Ich fühlte mich mit meinem Rot-Weissen Shirt nicht mehr 100%ig sicher. Gottseidank hatte ich mein Roli Kollmann-Shirt im Schrank gelassen und jenes vom Piraten-Papa Keith Richards gewählt. So konnte ich unbeschadet das Gässchen verlassen. Das Kampfgetümel dass ich darauf hören konnte, erinnerte mich aber stark an "Piraten der Karibik" in Dolby Digital.

Man bekommt schon etwas geboten in der Kulturhauptstadt 09!
Zuerst setzen Sie das Dach des Ursulinenhofs in Brand um noch mehr Leute auf das Dach vom OK zum Projekt "Höhenrausch" zu locken.
Jetzt werden Szenen aus dem Film "Hooligans" in überzeugender Realität nachgestellt.
Für alle die lange nicht dort waren: Linz ist eine Reise wert!
Für zarter besaitete Gemüter kann ich eine Fahrt mit der Grottenbahn und im Anschluss die Märchenwelt empfehlen!
Ich hab diesen Besuch am Donnerstag erledigt. Es war wunderbar entspannt...

http://www.oberoesterreich.at/grottenbahn/

Spielbericht auf Krone.tv (Vorsicht!!! Ohne Gewaltszenen aber mit weinenden Männern!):
http://www.krone.at/krone/S30/object_id__148849/hxcms/index.html

Freitag, 12. Juni 2009

Man soll die Feste feiern wie sie fallen!




Die nächste Saison wird hart genug!

Darum freu ich mich rückwirkend nochmal.
Und für alle die nicht dabei waren -
der RTV Bericht über eine gepflegte Männerrunde beim Feiern!

Donnerstag, 11. Juni 2009

Durch die Highlands -Wenn Fans das Extreme lieben.


Ein lässiger Beitrag von Dops, der es Wert ist in grösserer Form gepostet zu werden - DANKE!
Als Anhänger der Rot-Weißen wissen wir was Leiden heißt!

Über 300 Kilometer haben schottische Fußballfans zum Saisonende zurückgelegt, um ihren Lieblingsverein zu unterstützen.
Eine kleine Gruppe der Anhänger von Inverness Caledonian Thistle marschierte vom Auswärtsspiel in Kilmarnock 305 Kilometer durch die Highlands, um auch noch die letzte Partie der Saison gegen Falkirk zu sehen.

Der lange Fußmarsch wird alljährlich zu wohltätigen Zwecken durchgeführt und zog einige teils in traditionelle Kilts gekleidete Fans von "Caley Thistle" an.

Leiden für die eigene Leidenschaft

Im Jahr 2003 hatte sich der harte Kern der Fans erstmals dazu entschlossen, zum letzten Saisonspiel zu pilgern, nach der siebenten Auflage ist der "Highland-Marsch" bereits zu einer fixen Institution geworden.
Inverness Caledonian Thistle war den Treuesten unter den Treuen damit bereits eine Strecke von insgesamt mehr als 1.600 Kilometer wert. Die Leidenschaft für den eigenen Verein wurde mittlerweile auf eine neue Ebene gehoben, wie auch ein Video auf YouTube zeigt.

Durch den Abstieg aus der Premier League war der Marsch aber heuer mit besonderen Leiden verbunden.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Sieg durch Ippon!

Bis kurz vor Ende der Kampfzeit führten die Rangers gegen den Lehrersportklub mit einem Wasari gegenüber einen Koka, ehe der Kämpfer mit der Nummer 6 nach versuchtem Beinfeger des Gegners einen Haltegriff (Bild oben) anbringen konnte.
Sieg durch Ippon!
Der erste Sieg in den neuen Kampfanzügen.

Rangers:
Zeilner
Milz, Kupfer, Lambert, Scherrer
Van Ertl
Peither, Sandmayr
Minoth
Dopplinger, Gross
Ersatz: Stumptner

Endstand: 4-2
Punkte für die Sieger:
Gross, Peither, Kupfer, Dopplinger.

Vier Rangers kämpften leihweise beim LSK:
Nussbaummüller, Schubert, Wurm und Künstler.

Nach dem Kampf erfolgten heftige Transfergespräche mit Günther "the one and only Bentley" Künstler und den Lehrern. Wieviel wir bezahlen müssen um Günther zu transferieren ist noch offen.

Im Anschluss gab es ein Seminar von Herrn Fachlehrer Kurt Bös.
Titel: "Wie kann Mann sich finanzell über Wasser halten, auch mit kleinen Einkommen!"
Erkenntnis: "Frau wäscht-Mann kassiert!"
Die Zauberformel für Insider:
2€ x 13Spieler x 15 Spiele im Jahr=390€ steuerfrei!