"Aus einem traurigen Arsch kommt kein fröhlicher Furz."
Dettmar Cramer


"Wenn Frauen bei einer Party dabei sind, wird alles steif!"

Johnny Van Ertl



"Die Jungs von heute haben Hornhaut auf den Oberschenkeln - vom vielen Reingrätschen."

Buffy Ettmayr



"Der hat nicht Bundesliga gespielt. Der hat Bundesliga gefoult."

Uli Hoeneß über Uwe Klimaschewski

Montag, 22. Februar 2010

Die ultimative Rangers Top 69!!!

 Für grössere Ansicht auf die Liste klicken! 

Am Freitag dem 12.2.2010 wurde der erste ultimative "men only" Plattenabend veranstaltet.

Als Non-Playing Captain fungierte Johnny Van Ertl.

Hausherr Hilberto tischte unterstützt von seinen Subköchen Guiseppe und Roberto folgendes Menü auf:

Kaiserliche Biersuppe

Vino Rosso e Bianco

Gulasch Eckhardt-Style

Schnitzelsemmel "Roberto" without any Vegtable or Salad

Marmorkuchen featuring Apfelstrudel


Der kulinarische Teil wurde vom musikalischen Beinahe noch übertroffen. 

Die besten 69 Hits sind in der Liste nachzulesen.


Freitag, 12. Februar 2010

Heidi Nr.1/2010



Ein naturverbundenes, offenherziges, fränkisches Mädel ist das erste Rangers Girl im Jahr 2010. Sie geizt nicht mit ihren Reizen, ist sich aber trotz ihrer Schönheit nicht zu schade bei der Arbeit kräftig anzupacken. Eine Traumfrau wie sie im Buche steht!

Mittwoch, 3. Februar 2010

Bobby Moores verspieltes Erbe



Ein Artikel vom Fussballfachmagazin meiner Wahl geschrieben mit der Hilfe meines Bekannten Wolfgang alias "Rapidhammer":


West Ham United hat die Finanzkrise wie kaum ein anderer Klub zu spüren bekommen. Isländische Investoren ließen Milch und Honig fließen, das Platzen der Bankenblase trieb den Verein in die Hände des isländischen Staates und fast in den Ruin. Richten sollen es nun zwei Unternehmer mit Erfahrung beim Verkaufen von feuchten Träumen.

Hans Georg Egerer | 03.02.2010

»Wir übernehmen den Klub in einer unglaublich schlechten Situation. Wir hätten ihn nicht gekauft, wenn es nicht West Ham wäre. Wirtschaftlich macht es keinen Sinn. Wir haben den Verein als Fans übernommen, nicht als Geschäftsleute.«


»Der Klub ist in einem großartigen Zustand. Das bisherige Management hat in den letzten Jahren ausgezeichnet gearbeitet. Ich übernehme einen guten Verein.«



Wie unterschiedlich Bewertungen doch ausfallen können. Dabei handelt es sich um Zustandsbeschreibungen ein und desselben Klubs. Die erste stammt vom 19. Jänner 2010. Nach erfolgreicher Übernahmeschlacht gab sie David Sullivan, einer der beiden neuen Eigentümer von West Ham United, gegenüber der BBC ab. Sein Partner David Gold ergänzte: »Der Deal ist abgeschlossen. Wir sind jetzt in einem Abenteuer.« Das zweite Statement machte Eggert Magnusson, Aushängeschild der isländischen Investorengruppe rund um Björgolfur Gudmundsson, die West Ham am 21. November 2006 von den früheren Eigentümern rund um Terry Brown übernahm, im vereinsoffiziellen WHUTV. Dazwischen liegen kaum mehr als drei Jahre und geschätzte 90 Millionen Pfund an zusätzlichen Schulden.



Dabei hatte alles so vielversprechend begonnen. »Als die Isländer eingestiegen sind, war ich begeistert«, erzählt der Fußballjournalist Mark Segal, der unter anderem für ITV arbeitet und West Ham United seit Kindertagen folgt. »Wahrscheinlich haben alle Fans gedacht, dass wir jemanden brauchen könnten, der Geld in den Verein investiert. Terry Brown hatte den Klub seit 20 Jahren geführt. Wir haben gewusst, dass er kein Geld investieren würde. Magnusson war außerdem Präsident des isländischen Fußballverbandes. Wir haben gedacht, das seien Leute, die dem Fußball verbunden sind.«

Isländischer Kaufrausch
Beim Einstieg der neuen Eigentümer stand West Ham mit 22,5 Millionen Pfund in der Kreide und sportlich am Scheideweg. Den Tabellensechzehnten trennte nur ein Punkt von einem Abstiegsplatz, die Isländer reagierten mit einem umfassenden Investitionsprogramm. Trainer Alan Pardew, der die »Hammers« 2005 wieder in die Premier League geführt und die erste Saison auf dem neunten Platz abgeschlossen hatte, wurde durch Alan Curbishley ersetzt. Im Wintertransferfenster holte der neue Vorsitzende Magnusson Spieler im Wert von 23,1 Millionen Pfund. Dennoch fand sich die Mannschaft neun Runden vor Schluss auf dem letzten Tabellenplatz wieder, vier Punkte vom rettenden Strich entfernt. Der Verbleib in der obersten Spielklasse wurde nach einer sensationellen Aufholjagd erst mit einem Sieg im letzten Spiel gegen Manchester United gesichert.



In der nächsten Saison ging das Prassen munter weiter. Transferausgaben von 34,6 Millionen Pfund standen Einnahmen in der Höhe von lediglich 18,9 Millionen gegenüber. Die Aufwendungen für Gehälter erhöhten sich um 21 Millionen Pfund. Allein der neu verpflichtete Freddy Ljungberg soll 70.000 Pfund in der Woche verdient haben. »Die Verpflichtungen unter Magnusson waren leider nicht clever. Es wurde viel Geld ausgegeben für verletzungsanfällige Spieler am Ende ihrer Karriere wie Ljungberg oder Kieron Dyer. Das Geschäftsmodell war nicht nachhaltig«, kritisiert Segal nachträglich die ungezügelte Kaufwut.



Möglich gemacht hatten diese Großzügigkeit die neuen isländischen Eigentümer. Björgolfur Gudmundsson schoss in der Saison 2007/08 noch 30,5 Millionen an Eigenkapital nach. Geld schien keine Rolle zu spielen. Hinter dem Investor stand schließlich die großteils in Familienbesitz befindliche isländische Landsbanki. Die isländischen Banken boomten nach der Deregulierung des Finanzplatzes Reykjavik Anfang der Nullerjahre. Geld aus dem Ausland floss aufgrund des besseren Zinsniveaus in Strömen auf die Atlantikinsel. Die isländischen Banken investierten wegen des beschränkten heimischen Marktes im großen Stil im Ausland und verschafften ihren Anlegern mit aggressiven Geschäften hohe Renditen. Auf der Feuerinsel hatte man scheinbar den Stein der Weisen gefunden. Der Aktienkurs der Landsbanki erreichte im Oktober 2007 seinen Höhepunkt. Forbes gab das Vermögen des Eigentümers von West Ham mit 1,1 Milliarden Dollar an.



Doch im Herbst 2007 zeigten sich erste Probleme für die isländischen Banken, deren Geschäftsmodell vom stetigen Nachschub billigen Geldes abhängig war. Nachdem die US-Immobilienmärkte zu kollabieren begonnen hatten, sank international die Bereitschaft der Banken, einander Geld zu leihen. Aufgrund der verknappten Liquidität mussten sie höhere Preise für die Refinanzierung ihrer Verbindlichkeiten zahlen. Zweifel an der Vertretbarkeit des Verhältnisses der Größe der isländischen Finanzbranche zur Wirtschaftsleistung des Landes kamen auf. Könnte die Notenbank des 300.000-Einwohner-Staates notfalls genügend Liquidität zur Verfügung stellen? Die Märkte reagierten. Im Sommer 2008 hatte sich der Kurs der Landsbanki-Aktie im Vergleich zum Höchststand vom vorherigen Herbst halbiert.

Platzende Bankenblase
Am 13. Dezember 2007 trennte sich Geldgeber Gudmundsson von seinem allzu spendierfreudigen Vorsitzenden Magnusson, zahlte diesem seinen Fünf-Prozent-Anteil aus und übernahm fortan selbst die Geschäfte. Die Saison 2007/08 wurde zwar auf Platz zehn abgeschlossen, jedoch wäre nicht einmal mit Erreichen der Champions-League-Qualifikation und den damit verbundenen Mehreinnahmen ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht worden. Die Lohnkosten von 63 Millionen Pfund dürften in dieser Spielzeit die sechsthöchsten der gesamten Premier League gewesen sein, wie im Jahresabschluss von West Ham selbstkritisch bemerkt wird.



Die Sommertransferzeit wurde genutzt, um Geld in die leeren Kassen zu spülen und die Gehaltsliste zu kürzen. Nachdem Manager Curbishley schon den Abgang von Anton Ferdinand hinnehmen hatte müssen, platzte ihm nach dem Verkauf von George McCartney der Kragen. Curbishley trat am 3. September 2008 als Trainer zurück und beharrte auf einer Entschädigung, da in seinem Vertrag eine Einbeziehung bei Transferentscheidungen vorgesehen war. Mittlerweile wurde sein Standpunkt von einem Schiedsgericht der Liga bestätigt. Als neuer Trainer wurde am 11. September Chelsea-Legende Gianfranco Zola bestellt, der erste Ausländer auf der Betreuerbank von West Ham. »Die Chelsea-Vergangenheit hat die Fans nicht sonderlich gestört. Es war Zola, nicht Dennis Wise«, erweist Segal dem ehemaligen Spieler des Erzrivalen Respekt. »Mehr Sorgen hat uns seine relative Unerfahrenheit als Trainer bereitet. Davor war er nur Assistenzcoach der italienischen U21 gewesen.« West-Ham-Geschäftsführer Scott Duxbury hatte den zunächst zögernden Trainerneuling mit seinem auf der Förderung des eigenen Nachwuchses beruhenden Konzept überzeugt. Die Zeit des ungestraften Geldverbrennens war vorbei. Mit Zola wurde ein Trainer geholt, der Lust an der Entwicklung junger Spieler hatte und keine überzogenen Einkäufe forderte. Die Bedenken hinsichtlich seiner Unerfahrenheit wurden mit der Verpflichtung von Assistenztrainer Steve Clark, den Zola noch von Chelsea kannte, zerstreut.


Wie sehr sich die Situation des Klubs verschlechtert hatte, dürfte dem frischgebackenen Manager schon am 12. September gedämmert sein. Am Tag nach seiner Bestellung musste der Vertrag mit dem bisherigen Trikotsponsor aufgelöst werden. Der Reiseveranstalter XL – Teil des Beteiligungsgeflechts der Gudmundssons – war zahlungsunfähig. Ersatz konnte erst drei Monate später gefunden werden, der Wettanbieter sbobet schlug einen deutlich reduzierten Preis heraus. Am 15. September erreichte die Finanzkrise mit der Pleite von Lehman Brothers ihren dramatischen Höhepunkt. Der darauffolgende Zusammenbruch des Interbankenmarkts trocknete den Zufluss liquider Mittel an die isländischen Banken aus. Daraufhin platze auch die isländische Blase. Am 7. Oktober wurde die Landsbanki von der Finanzmarktaufsicht übernommen. Gudmundsson war bankrott, West Ham in argen Schwierigkeiten.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der aktuellen Printausgabe des ballesterer (Nr. 49/Februar 2010) – Ab sofort österreichweit in den Trafiken sowie im deutschen und Schweizer Bahnhofsbuchhandel!



Artikel: ballesterer
Recherchehilfe: Rapidhammer

Montag, 25. Januar 2010

Des einem Leid...



Am Rande des Mailänder Derbys zwischen Inter und AC Milan ist am Sonntagabend ein Fan an einem Herzinfarkt gestorben. Nachdem Rettungskräfte noch im San-Siro-Stadion versucht hatten, den 51-Jährigen wiederzubeleben, wurde sein Tod im Rettungswagen festgestellt.
Welchen Verein der Fan unterstützte ist nicht kolpotiert.

Artista hat riesige Freude mit dem 2-0 Sieg seiner neri-azzuri.
Inter siegte durch Tore von Milito und Pandev.
Wesley Snijder von Inter wurde bereits in Minute 27 des Feldes verwiesen.
Trotz des Sieges fühlte sich Inter benachteiligt.

In der Tabelle hält Inter bei einem Spiel mehr, neun Punkte Vorsprung auf AC Milan.

Dienstag, 5. Januar 2010

Leeds United F.C.



Ein Traditionsverein ist auf dem Weg zurück.

Auch wenn Leeds United derzeit nur drittklassig ist und in den vergangenen Jahren bittere Rückschläge wie Abstiege, Finanzkrisen und den Ausverkauf der Stars hinnehmen musse, gab zumindest ein kalter Sonntag im Jänner 2010 Hoffnung auf baldige Besserung.


Mit einem 1:0-Sensationssieg bei Manchester United sorgte der dreifache englische Meister (zuletzt 1992) für die ganz große Überraschung in der dritten Runde des FA-Cups.

Mehr als 9.000 Fans hatten ihre Lieblinge nach Old Trafford begleitet, wo ein Goldtor von Jermaine Beckford in der 19. Minute für eine Mischung aus Erstaunen und Schock unter den restlichen 74.526 Zuschauern sorgte.

Mehr als 30.000 Fans in der dritten Liga
Der stolze Leeds United Association Football Club, der 1919 gegründet wurde, ist trotz aller Sorgen der vergangenen Jahre ohnehin ungebrochen ein echter Publikumsmagnet.

Mehr als 30.000 Fans kommen auch in der League One (dritthöchste Spieklasse nach Premier League und League Championship) zu den Heimpartien an die Elland Road. Drittklassig ist Leeds für die treuesten seiner Anhänger aber ohnehin nur auf dem Papier.

2001 noch im Champions-League-Semifinale
Noch 2001 war man ins Semifinale der Champions League vorgestoßen, doch es folgte eine Talfahrt sondergleichen.

2004 stieg Leeds aus der Premier League ab, und vor drei Jahren mussten die "Whites" sogar erstmals in der ruhmreichen Vereinsgeschichte den bitteren Gang in die Drittklassigkeit antreten. Dazu wurde die sportliche Flaute von der wirtschaftlichen Krise begleitet.

Wegen des enormen Schuldenstands von rund 100 Millionen Pfund war der Verein sogar unter administrative Aufsicht gestellt und mit einem Abzug von zehn Punkten bestraft worden.

Sogar Auflösung drohte
2007 kämpfte man deshalb sogar gegen die Auflösung, nachdem der Masseverwalter bekanntgegeben hatte, dass unter anderem 11,4 Millionen Euro an Abgabenverpflichtungen nicht beglichen werden konnten.

Auch in die folgende Saison startete man erneut mit 15 Minuszählern und schrammte deshalb wie auch im folgenden Jahr am Wiederaufstieg vorbei. Heuer aber führt Leeds die Tabelle der League One mit acht Punkten Vorsprung auf Norwich City an und hat große Hoffnungen, endlich zumindest wieder in die zweite Liga zu kommen.

Höhenflug als Anfang vom Ende
Der Ex-Verein von ÖFB-Teamspieler Martin Hiden bezahlte in den vergangenen Jahren den Preis dafür, dass man versucht hatte, mit aller Macht den Erfolg zu kaufen. Die Finanzmisere hatte dabei ausgerechnet in der Phase des sportlichen Höhenflugs begonnen.

Als Leeds ins Halbfinale der Champions League gestürmt war (und noch Gegner wie Milan bezwungen hatte), hatte der Club ein Darlehen aufgenommen. Als Sicherheit galten künftige Einnahmen sowie die Transferwerte der Spieler.

Doch dann verpasste man (obwohl im Jänner 2002 noch Tabellenführer) am Saisonende die Champions-League-Qualifikation. Der Marktwert der teils teuren Neueinkäufe sank damit ins Bodenlose.

Schlüsselspieler nicht mehr zu halten
Einige Schlüsselspieler waren nicht mehr zu halten. Nach dem Abgang von Rio Ferdinand zu Manchester United kam es auch zu Unstimmigkeiten zwischen Trainer David O'Leary und Vereinsboss Peter Ridsdale, woraufhin der zuvor erfolgreiche Coach entlassen wurde.

In der Folge mussten auch die letzten verbliebenen Stars wie Alan Smith und Mark Viduka sowie Talent James Milner verkauft werden.

Die "Fallschirmzahlung", die jeder Absteiger vom Kabelsender Sky Sports erhielt, war angesichts monatlicher Zinsforderungen in Millionenhöhe nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

"Marching on together"
Danach kam es fast ständig zu Änderungen auf der Betreuerebene, der Vereinsvorsitz wechselte ebenso, und zudem mussten fast alle Stammspieler wie Jonathan Woodgate, Harry Kewell, Lee Bowyer, Robbie Keane und Robbie Fowler abgegeben werden.

Für die Leeds-Fans aber ist der ehemalige Meistercup-Finalist trotz aller Pleiten nach wie vor das Größte. Wenn man in West Yorkshire von United spricht, dann meint man Leeds und nicht den verhassten Erzrivalen aus Manchester. Mit der legendären Vereinshymne "Marching on together" versuchte man zudem, den tristen Alltag zu verdrängen.

Die Tage von Revie und Bremner
Viel lieber erinnert man sich in Leeds an die glorreichen Jahre unter Erfolgsmanager Don Revie und Kapitän "Billy" Bremner, als es zwischen 1965 und 1974 nie einen Platz außerhalb der besten vier gab.

National wurden Meistertitel, FA-Cup- und Ligacup-Siege eingefahren, und international räumte man zweimal den Messestädtecup (Vorgänger des UEFA-Cups) ab, dazu stand Leeds im Meistercup und im Cup der Cup-Sieger jeweils im Finale.

Davon ist der Club aktuell noch weit entfernt, doch der Favoritenkiller schöpft zumindest wieder neue Hoffnung. "Manchester United zu schlagen war eine fantastische Leistung. Unser Verein hatte in den vergangenen Jahren eine schwere Zeit, aber das kann sich auch wieder ändern", machte Erfolgscoach Simon Grayson den Leeds-Fans Hoffnung auf neue glorreiche Tage.


Quelle: orf.at

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Die Wahl ist geschlagen!


Sensationelles Ergebnis bei der Wahl zum RANGER OF THE YEAR 2009!

Es gibt gleich 3 erstgereite:

Andi Zinker

Alfredo

Gernot D.

Die Wahlbeteiligung lag bei über 1.200%.

Wir freuen uns je eine Runde Seidln von den Gewinnern spendiert zu bekommen!

Ehre wem Ehre gebührt.

Der Siegespreis eine Original TravelPussy inkl. TravelPussyGel von der Firma Compendium müssen sich die 3 Herren teilen!



In diesem Sinne:

Allen Rangern ein gutes neues Jahr!!!



Montag, 28. Dezember 2009

Termine Kalenderwoche 53-2009


Auch in der letzten Kalenderwoche gibt es kein verschnaufen.

53 Wochen Vollgas bei den Rangers. Wo gibt es so was sonst?

Dienstag 29. Dezember - Training Stadthalle Steyr ab 17.30 Uhr.

Donnerstag 31. Dezember - Traditioneller Altjahrestagkick in der Sporthalle zu Gleink ab 10.00 Uhr, im Anschluss Jahresrückblick bei Frau Josefa.


Dienstag, 22. Dezember 2009

Man City hat neuen Trainer

Mancini für "Abenteuer City" bereit

Citys nächster Versuch mit einem neuen Trainer.
©Bild: APA/EPA/Lindsey Parnaby
©Bild: APA/EPA/Lindsey Parnaby
Auf Roberto Mancini kommt keine leichte Aufgabe zu. Der Italiener, der bei Manchester City das Traineramt des am Samstag gefeuerten Mark Hughes übernommen hat, kann sich seines neuen Jobs nicht sicher sein - egal ob er die in ihn gesetzten Ziele erreicht oder nicht.

Hughes musste gehen, obwohl City derzeit Rang sechs in der Premier League einnimmt. Genau diesen Platz hatte Besitzer Scheich Mansur bin Sajed Al Nahjan zu Saisonbeginn gefordert. Vor 18 Monaten war Sven-Göran Eriksson vom damaligen Clubchef Thaksin Shinawatra entlassen worden, obwohl er zu Saisonende den von ihm verlangten Top-Ten-Platz erreicht hatte.

Trainerposten als Dauerschleudersitz
Beim "kleinen" Club aus Manchester war Geduld noch nie eine Tugend, durch die Millionen-Finanzspritzen der letzten Zeit ist der Druck auf die Trainer nur noch größer geworden.

Während United-Trainer Alex Ferguson seit 1986 im Amt ist und in dieser Zeit 25 große Titel holte, beschäftigte City in diesem Zeitraum 13 verschiedene Trainer und konnte keinen einzigen herzeigbaren Erfolg verzeichnen.

Ligacup-Duell mit United im Jänner
Hughes, der in der laufenden Meisterschaft nur zwei Niederlagen und damit so wenige wie kein anderer Club kassierte, hat seinem Nachfolger immerhin noch den Weg zu einem möglichen Titel geebnet: Im Jänner kommt es zum Halbfinal-Duell mit United im Ligacup. In diesem Bewerb hatte sich City 1976 den bisher letzten Titel geholt.

Champions League als Ziel
Der Ligacup dürfte bei City allerdings nicht ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Es wird für Mancini wohl eher darum gehen, Rang vier in der Premier League und damit einen Startplatz für die Champions League zu erreichen.

Scheich Mansur hat seit der Übernahme des Clubs im September des Vorjahrs mehr als 230 Millionen Euro investiert, nun will er auch im Konzert der Großen mitspielen.

Auf der Suche nach der Einheit
Mancini muss sein Team dafür in der Transferzeit im Jänner an den richtigen Stellen verstärken. Während Geld keine Rolle spielen dürfte, ist fraglich, ob der Italiener auch die entsprechenden Spieler findet und aus den noch von Hughes getätigten Einkäufen eine eingespielte Mannschaft formen kann.

Helfen dürften ihm dabei seine - positiven wie negativen - Erfahrungen als Trainer von Inter Mailand. Dort musste der 45-Jährige im Vorjahr gehen, nachdem er zuvor den dritten Serie-A-Titel in Folge für Inter geholt hatte.

"Ich liebe diese Herausforderung"
Aus seiner Zeit in Mailand kennt Mancini auch die Rivalität zweier Stadtrivalen bestens. "Ich bin stolz, den Job bekommen zu haben", erklärte er am Montag bei der offiziellen Vorstellung.

"City ist ein guter Club mit guten Spielern. Manchester ist in seiner Fußballleidenschaft ähnlich wie Mailand. In Mailand gibt es zwei große Clubs, die um die Vormachtstellung und das Tafelsilber kämpfen. Hier ist es genauso. Ich liebe diese Herausforderung."

Nächstes Jahr soll der Titel her
Mancini, der am Montag für diese Saison einen Platz unter den Top Vier als Ziel ausgab, wünscht sich aber auch, in seinem neuen Job an die Erfolge bei Inter anschließen zu können. "Ich hoffe, die Geschichte wiederholt sich."

Dabei soll es recht flott zur Sache gehen. "Nächstes Jahr wollen wir den Titel in der Premier League", erklärte er bei seiner ersten Pressekonferenz. "Ich möchte für viele, viele Jahre hierbleiben und viele Pokale gewinnen, weil ich glaube, dass City großartige Fans hat."

"Robinho kann Geschichte schreiben"
Mancini, der als Spieler u.a für Sampdoria Genua 132 Tore erzielte, will auch als Coach auf Angriff setzen. So ist auch der Brasilianer Robinho, dessen Wechsel zum FC Barcelona am Montag wegen finanzieller Differenzen scheiterte, ein fixer Bestandteil seiner Planung.

"Wir haben im Angriff fünf oder sechs Topspieler. Da gibt es viele Möglichkeiten. Robinho kann für City Geschichte schreiben, so wie ich es für Sampdoria getan habe."

Die Ziele sind also gesetzt, nun bleibt abzuwarten, wieviel Geduld die Eigentümer mit ihrem neuen Trainer haben.

Quelle: ORF.at

Dienstag, 15. Dezember 2009

Robbie Fowler

Superstar in der Provinz

"Von der ersten Minute an haben mir die Leute hier das Gefühl gegeben, dass ich einer von ihnen bin."


Robbie Fowler hat es in seiner bewegten Profikarriere unzählige Male in die Schlagzeilen der englischen Boulevardpresse geschafft. Als Wunderkind gepriesen, debütierte der Stürmer im Alter von 17 Jahren für Liverpool und avancierte zum viertbesten Torschützen der Premier-League-Geschichte.

Sowohl bei den "Reds" als auch bei seinen weiteren Stationen Leeds United und Manchester City stand Fowler aber nicht nur wegen sportlicher Leistungen im Rampenlicht. Der begnadete Goalgetter legte sich immer wieder mit seinen Trainern an und wusste auch sonst zu provozieren.

Zwei Gesichter


Einmal feierte Fowler einen Treffer im Derby gegen Everton, indem er auf der weißen Toroutlinie kniend das "Sniffen" von Drogen imitierte, weil Everton-Fans seinen angeblichen Kokainkonsum besungen hatten. Ein anderes Mal provozierte er Chelsea-Gegenspieler Graeme le Saux wegen dessen angeblicher Homosexualität so lange, bis sich dieser zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ.

Das andere Gesicht des 26-fachen englischen Internationalen hatte sich aber ebenfalls schon früh gezeigt. So schoss er als 22-Jähriger gegen Arsenal einen Elfmeter absichtlich auf Keeper David Seaman, weil er im Strafraum ohne Foul zu Fall gekommen war. Obwohl ein Teamkollege den Nachschuss verwertete, erhielt Fowler dafür sogar ein Dankschreiben von FIFA-Boss Joseph Blatter.

In Australien "einer von vielen"


Alles mehr oder weniger glorreiche Vergangenheit - denn sein wohl letztes Hoch im Profifußball erlebt Fowler "down under". In der A-League stürmt der mittlerweile 34-Jährige für North Queensland Fury, einen neu gegründeten Club inmitten der ländlichen Weiten des nördlichen Australien. Neunmal hat der noch immer brandgefährliche Torjäger in dieser Saison bereits getroffen.

Obwohl Fury alles andere als furios nur auf Platz acht unter zehn Teams liegt, fühlt sich der Superstar in Townsville pudelwohl. "Von der ersten Minute an haben mir die Leute hier das Gefühl gegeben, dass ich einer von ihnen, aber auch nur einer von vielen bin", erklärte Fowler seine aktuelle Spielfreude. "Und ich habe von Anfang an gesagt, dass es mir hier nicht darum geht, so viele Tore wie möglich zu schießen. Ich will dem Team einfach nur helfen zu gewinnen."

Nicht in Urlaubsstimmung


Zu einem echten Siegerteam fehlt Fury zwar noch einiges, Coach Ian Ferguson ist aber felsenfest überzeugt, dass mit Fowler noch viel mehr möglich ist. Der Schotte zweifelte nie an der professionellen Einstellung seines Starspielers, obwohl nach dessen Verpflichtung viele Beobachter gelästert hatten, dass Fowler am Great Barrier Reef nur Urlaub machen wolle.

"Wenn Robbie jetzt nur in Urlaubsstimmung ist, dann möchte ich nicht wissen, wie er spielt, wenn er das Ganze ernst nimmt", scherzte Ferguson nach einem Fowler-Doppelpack. "Er ist ein hundertprozentiger Profi, ein großer Gewinn für uns und die ganze Liga." Der kaum noch übergewichtige Fowler hat laut seinem Trainer viel zu viel Stolz, um sich nur aufs Abkassieren zu beschränken.

Misstöne nach Werbung für WM in Australien


Geld sollte für den langjährigen Premier-League-Star auch keine allzu große Rolle mehr spielen. Gemeinsam mit seinem besten Freund und Ex-Teamkollegen Steve McManaman ist er einer der größten Rennpferdebesitzer und zählt zu den reichsten Sportlern Englands. Dort nahm man Fowler kürzlich eine Fotokampagne für Australiens WM-Bewerbung 2018 sehr übel, bei der er einen grün-goldenen Schal hochhielt.

"Das kam zu Hause nicht gerade gut an", musste der Auswanderer zerknirscht zur Kenntnis nehmen und bemühte sich in seiner Kolumne in einer australischen Tageszeitung auch gleich um diplomatische Wiedergutmachung: "Als Engländer hoffe ich natürlich, dass ich die WM 2018 in meiner Heimat sehen kann. Aber sollte England nicht gewinnen, wäre auch Australien ein guter Ausrichter."

Anonymität als Wohltat


Viele Beobachter wie der "Townsville Bulletin"-Journalist Ray Andersen machen Fowlers weitgehende Anonymität in Australien dafür verantwortlich, dass der in England jahrelang von Klatschreportern verfolgte Kicker noch einmal sportlich aufblüht. "Obwohl er nicht gerade schnell in die Saison gestartet ist", berichtete Andersen. "Am Anfang erzielte er für die Liga mehr Wirkung als hier bei seinem Club."

Im Dairy Farmers Stadium, wo ihn bei seiner Ankunft eine Beatles-Coverband empfangen hatte, ließ Fowler mittlerweile aber schon öfter seine immer noch vorhandene Klasse aufblitzen. Und von Fans sowie Medien belagert wie in Liverpool wird er in Australien nie. "Hier sprechen ihn die Leute nicht auf der Straße an", berichtete Andersen. "Robbie genießt es, endlich einmal nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen."

Ganz lassen kann er es aber doch nicht: Gleich in einer seiner ersten Partien für Fury revanchierte sich Fowler für ein Foul seines Gegenspielers mit einem direkt aus der Rückwärtsrolle ausgeführten Karatetritt ins Gesicht. Dass er dafür mit einer Verwarnung davonkam, könnte wohl etwas mit seiner doch noch nicht ganz verblassten Berühmtheit zu tun gehabt haben.

Harald Hofstetter, ORF.at

Donnerstag, 26. November 2009

WAHL zum RANGER des Jahres 2009!

Die digitale Revolution erlaubt uns einen Ranger des Jahres per Mausklick zu ermitteln!

Die Fachakademie stellt folgende Herren zur Wahl:



Luigi D.: Nationalteamdebüt bei der WM in Korea-Süd. Gegen die Brasilianer beinnahe das Goldtor erzielt. Ein Vereinsurgestein stellt sich der Wahl!



Gernot D.: bei den Spielen gegen den Lehrersportverein, pro sport und SKV Senioren traf er mit dem Runden ins Eckige. Darum ist er nominiert.



Christiano hat uns das Spiel in Manchester eingebrockt und hat dort mit einem Freistoss die Stange verbogen! Weiters gab er gegen die Lehrer und Torpedo Ennsquai seine Visitenkarte ab. Er trägt nach wie vor den Titel des Zeugwarts.



Van Ertl ist inzwischen eine Trademark.
Sein einziges Tor erzielte er beim 6-0 gegen pro sport. Damit hat er ein Tor mehr erzielt als Buffy Ettmayer im österreichischen Nationalteam.



Alfredo erzielte 3 Tore: Garsten, die Lehrer und die Kollegen aus Ledrense kennen den Herrn mit den flinken Beinen jetzt genauer. Ab Freitag ist er mit Roberto im Trainingslager auf den Kap Verden.



Andrea Zinker: Dieser Mann ist es gewohnt gewählt zu werden!
Mit dem Tor des Jahrtausends in Manchester ist er ein heißer Tipp für diese Wahl.
Erstmals hat er reelle Chancen eine Wahl zu gewinnen.



Artista!
Mit dem Ausschluss in England hat er uns bewiesen:
"Reden ist Silber-Schweigen ist Gold!"



Nicht nominierte sollen nicht schmollen:
es hilft nur Leistung oder die Fachakademie bestechen!!!

Bitte stimmt fleißig mit.
Jeder darf so oft abstimmen wie er will!!!
Aber Vorsicht:
Die Wahl wird von der UNO beobachtet!

Mittwoch, 11. November 2009

Rangers Girl November 09

Heidi Donalds aus Liverpool mag Musik von Spandau Ballet, geht gerne aus und legt Wert auf gesunde Ernährung. Sie bringt die Leute gerne zum lachen. Ihr Verein ist natürlich der FC Liverpool. Und für ein Date mit Jamie Carragher würde sie ihr letztes Hemd hergeben. Heidi, du bist unser Rangers Girl im November 09!

Freitag, 6. November 2009

Das Geheimnis des Erfolgs - TAKTIK!

Die Italiener geschlagen.
Die Engländer geschlagen.
Dass den Rangers der Erfolg nicht so einfach in den Schoss gefallen ist, ist klar.
Neben den beinharten Dienstags-Trainingseinheiten gibt es immer wieder anstrengende Taktikbesprechungen.
Selbst nach riesigen Erfolgen wird bei uns nicht dumpf gefeiert.
Nein, das Motto heißt:
"Nach dem Spiel ist vor dem Spiel".
Unser Foto zeigt die etwas spröde Besprechung mit Dozent Johnny Van Ertl
(sprich: Tschonni Wen Örtl) im Crown Hotel zu Liverpool nach dem Jahrhunderttriumph gegen England.
Siegestor durch Armitage Andy! (sprich: Armitaasch Endi)