"Aus einem traurigen Arsch kommt kein fröhlicher Furz."
Dettmar Cramer


"Wenn Frauen bei einer Party dabei sind, wird alles steif!"

Johnny Van Ertl



"Die Jungs von heute haben Hornhaut auf den Oberschenkeln - vom vielen Reingrätschen."

Buffy Ettmayr



"Der hat nicht Bundesliga gespielt. Der hat Bundesliga gefoult."

Uli Hoeneß über Uwe Klimaschewski

Donnerstag, 27. September 2012

Termine im Oktober 2012







Von 9. bis 30. Oktober spielen wir wieder ab 18 Uhr am Kunstrasen Rennbahn!!!

Mittwoch, 10.Oktober 2012, 18 Uhr:
Spiel in Garsten gegen die Senioren des SV Garsten


Samstag, 13.Oktober 2012, ab 13.30 Uhr:
Kleinfeldturnier auf dem Sportplatz des ATSV Stein

Motto Oktoberfest

Mittwoch, 19. September 2012

Fotos DOC Rangers - ASK St. Valentin








Zum vergrössern auf ein Bild klicken!

St. Valentin Express gestoppt!



DOC Rangers - ASK St. Valentin Senioren 4-1 (2-1)

Dienstag, 18.09.2012, Steyr Rennbahn, 18:22Uhr
Wetter: Sonne + 26 Grad Celsius

Spielzeit: 2 x 40min.

Kader Rangers: Klaus NBM; Kupfer, Lambert, Peither, Rausch, Schubert; Kollegger, Schreinerformerlyknownaszegermacher, Van Ertl, Pölzl; Gross, Ruben da Silva van der Postmann, Müller Marco, Eichinger Phillip.
Tore: Gross (6.), Schreiner (22.), Ruben DSP (43.), Eichinger Ph. (72.); Dantlinger Claudio (30.)

Eine Souveräne Leistung der Rangers im Spiel gegen den ASK St. Valentin. Von der einer kompakten Abwehr heraus, über ein ballsicheres Mittelfeld, zu den flinken Spitzen. Überragend an diesem Tag Klaus Nußbaummüller im Rangers-Gehäuse!

Schon an Beginn zeigten die schnellen Angreifer der Rangers ihre Giftigkeit. Bereits in der 6. Spielminute wurde der Führungstreffer erzielt. ASK Torhüter Grabschopf erwartete eine Flanke auf Rangers Legionär Ruben da Silva van der Postmann, doch Robert Gross versenkte den Ball, von links kommend, im kurzen Eck. Die Überlegenheit wurde zum zweiten mal in der 22. Minute belohnt, als Routinier Markus Schreiner das 2-0 erzielte.
Nach 30 Minuten kamen die Herzograder besser ins Spiel. Trotz beinharter Bewachung von Tom Schubert, konnte Klaus Dantlinger (201 Bundesligaspiele, 10 UEFA-Cup Einsätze für eine unbekannte Linzer Mannschaft) nach Eckball mit dem Kopf auf 2-1 stellen.
Noch in Hälfte 1 gab es Umstellungen im Team: Andi Kupfer musste seinem Fleiss und Alter Tribut zollen. Er verletzte sich, bei einem ruhenden Ball, den Oberschenkel. Robert Gross verliess das Spiel aus terminlichen Gründen zur Pause.

Die Devise in Hälfte 2 war zunächst, das Ergebnis verwalten. Doch schon kurz nach der Pause stand es 3-1. Neuerwerbung Ruben da Silva van der Postmann erzielte sein erstes Pflichtspieltor für die Steyrer.
Der ASK spielte weiter gefälligen Fußball, scheiterte aber am "Man Of The Match" Klaus Nußbaummüller. Ein Großteil seiner Stärke bezog der Einser-Goalie aus seinem neuen Modehaarschnitt, ein "Do-it-yourself-VoKuHiLa" im 80er Jahre Retro-Style mit George Clooney Tönung. Höhepunkt seines Schaffens war eine Parade bei einem, vom Schützen aus gesehen, ins rechte Kreuzeck gezirkelten Freistoß.

In der zweiten Hälfte kombinierten zwei, die schon im zarten Bubenalter für die Rangers aufliefen. Marco Müller mit tollen Driblanski-Einlagen und Phillip Eichinger, der frisch vom Vorwärts Choreo basteln aus der Volksstraße kam. Höhepunkt war eine Müller-Eichinger-Kombination zum 4-1. Kurz darauf knallte Marco Müller den Ball aus kurzer Entfernung auf die Querlatte. Das veranlasste den Schiedsrichter aus St. Valentin schon nach 32 Minuten das Spiel zu beenden.

ASK Trainer Erwin Überlacker gratulierte den verdienten Siegern.
Im Anschluss gab es Schweinsbraten von Frau Josefa zum Verzehr und ein 0-0 in der Champions League (Oder hob i do wos versamt?)

Es erfolgte eine Einladung zum Retourmatch im Frühjahr 2013 im Waldstadion Herzograd.

Dienstag, 4. September 2012

Das Video SVS-SKV



Die Interviews am Ende des Spiels wurde vom Pressesprecher des SVS Hrn. Peter N. geführt.
Soviel zum Thema Objektivität.

Herrn Fraisl dürften die 90 Minuten unter seiner Schispringermütze etwas zu warm gewesen sein. Aber was sagt man schon über Torhüter und Linksaußen... (Linksaußen gibts ja fast nimma). Beim 2-0 kann ich kein Foul von David Klug erkennen. Der "Scherer" dürfte dabei woanders liegen.

Meine Sicht der Dinge:
Sierning war verdienter Verlierer. Nur Safak Ileli hat den Rot-Weißen das Leben erschwert. Sierning hatte eine überharte Gangart zu Tage gelegt. Das Foul von Michael Kogler mit anschließend absichtlichen darufsteigen zeigt, welch Charakter bei den Blau-Weißen an diesem Tag geherrscht hat.
Oba da Kukuruz woa hoch wia scho laung ned.

Samstag, 1. September 2012

Chancen für Österreichs olympische Sportler 2016



Um eine peinliche Nullnummer, wie bei den Olympic Games von London zu vermeiden, werden innovative Ideen gesammelt. Beim Schwimmverband setzt man auf Sperren von Sportlern, die gut aber ungemütlich sind. Man habe ja schon junge Schwimmer an den Start gebracht, die den ehrenvollen Platz 36 erreicht haben, aber immerhin nicht ertrunken sind! Das gibt Hoffnung für Rio 2016.

Ich hingegen teste seit geraumer Zeit Sportarten, die schon bald Olympisch sein könnten und österreichische Sportler bervorzugen. Medailien sind in Sicht! Dazu ein Video.


Während in der weiten Welt dramatische Dinge passieren, Stichworte: Hurrican Isaac, Tod von Neil Armstrong, das EU-Weite Ende der Glühbirne, der drohende Staatsbankrott von Nachbar Slowenien, beschäftigt sich der hier Ansässige mit banalen Dingen wie samstägige Ausflüge mit der Steyrtalbahn und Fahrten zum Kukuruz. "Sierning wir kommen!"

Wenn ich probiere über den Tellerrand mittels www zuschauen, verschrecke ich meine Tochter, die sich mittels KIKA weiterbildet.
Es geht mein Aufschrei durchs Zimmer: "Hurra! Yossi Benayoun spielt wieder für West Ham!".
Meine Tochter schaut mich verschreckt an: "Papa, sei bitte ruhig!"
Sie hat zwar schon als Baby, bei Toren von Carlos Tevez für die Hammers, einiges aushalten müssen, ist aber noch immer anfällig auf Emotionsausbrüche der seltsamen Art.

Ob gegen diese Art des Wahnsinns schon Medikamente entwickelt werden? Hoffentlich nicht.

Übrigens: Neil Young lebt!



Samstag, 25. August 2012

Heimspiel


Dienstag, 18. September 2012, 18 Uhr
Kunstrasen Rennbahn
gegen
ASK St. Valentin Senioren.



Mittwoch, 22. August 2012

Unnützes Wissen: Willi "Ente" Lippens





Wiili Lippens wurde am 10.11.1945 in Hau am Niederrhein (D) geboren.

  • Er gilt als Niederländischer Spieler, absolvierte ein Spiel für die Onjares, beim 6-0 gegen die Fußballgroßmacht Luxemburg und erzielte dabei das 1. Tor.
  • Lippens wollte eigentlich für die Deutsche Mannschaft spielen. Sein Vater war allerdings als Opfer des nationalsozialistischen Terrors dagegegen. Er sagte zu Willi, falls er für Deutschland spielt, brauche er nicht mehr nach Hause kommen.
  • Seinen Spitznamen "Ente" verdankt er seinem charakteristischen Laufstil, der etwas an den Watschelgang einer Ente erinnerte.
  • Willi spielte 394mal für Rot-Weiß Essen und erzielte dabei 211 Tore. (1965-76; ´79-´81)
  • Willi spielte 70mal für Borussia Dortmund und erzielte dabei 13 Tore. (1976-1978)
  • 1979 spielte Willi 25mal für die Dallas Tornados und erzielte dabei 15 Tore.
  • Willi betreibt heute, mit seiner Gattin, in Bottrop einen Gastronomiebetrieb.


1965 beim Spiel Westfalia Herne gegen RW Essen:

Schiedsrichter zu Willi: "Herr Lippens, ich verwarne Ihnen."

Willi zum Schiedsrichter: "Herr Schiedsrichter, ich danke Sie."

Darauf wurde Willi ausgeschlossen.


Vor einem Gastspiel von Bayern München in Essen hat Lippens, wie deren Torwart Sepp Maier berichtete, den Vorschlag gemacht, bei einem Abschlag der Bayern solle Maier zur Belustigung der Zuschauer den Ball auf Lippens spielen, er spiele diesen dann auch wieder zurück, worauf sich Maier jedoch nicht einlies.

Angeblich soll er auch zumindest verwarnt worden sein, als er mit der Begründung, er wolle endlich mal ein Kopfballtor erzielen, den Ball im Liegen mit dem Kopf über die Linie beförderte.

Sonntag, 19. August 2012

Stepaerobic in Eferding


Ein Junger Step-Aerobic Groupie.


Im Rahmenprogramm wurde eine Krauthäupl-Fußball-Einlage von Jugendlichen dargeboten.


Stepaerobic Fan-Gruppe Steyr-Stadt.


Traditioneller Fahnengruß des Stepaerobic-Kultur-Vereins. Kurz: SKV


Stepaerobic Fans aus allen Landesteilen verkosteten den Eferdinger Gemüsesaft.



Hunderte Menschen stürmten am Samstag den 18. August, ein zu einem Sportplatz umfunktonierndes Kukuruzfeld, in der Nähe von Eferding, um eine atemberaubende Vorführung der Stepaerobic Gruppe Eferding beizuwohnen.
Auch zahlreiche Menschen aus der Stepaerobic-Hochburg Steyr waren anzutreffen.

Im Rahmenprogramm gab es ein Juxfußballspiel zwischen Jugendlichen aus Steyr und Eferding zu sehen.
Gespielt wurde nicht mit einem Ball, sondern mit Krauthäupeln.
Das Ergebnis war Nebensache.


Freitag, 17. August 2012

Es geht wieder los!


Samstag, 18.8.2012, 16 Uhr, Upton Park, East London:
West Ham United - Aston Villa

Samstag, 18.8.2012, 19 Uhr, Gemüsestadion Eferding:
UFC Eferding - SK Vorwärts Steyr

Samstag, 25.8.2012, 18 Uhr, Vorwärtsplatz, Volksstraße, Steyr:
SK Vorwärts Steyr - SV Freistadt



Donnerstag, 9. August 2012

Abteilung Marketing



Der Kendal Town FC spielt in Liga 7 im Nord-Westen von England.

Mit der Firma Rosetta wurde ein Sponsor Deal der besonderen Art abgeschlossen. Zum Unterschied zum benachbarten Manchester United, der für das Zeigen des Chevrolet Schriftzugs auf den Dressen, rund 570 Millionen für 7 Jahre bekommt, ist die Summe für das
Tragen der tollen "BEARD BEANIES" nicht bekannt. Beard Beanies sind Mützen mit integrierten Bart. Schaut schick aus und sind in den USA ein echter Verkaufsschlager.

Die Kicker des Kendal Town FC verpflichteten sich die Beard Beanis im Training und bei den Fahrten zu ihren Auswärtsspielen zu tragen.

Für Interessierte: Die originalen Dinger gibt es HIER

Dienstag, 7. August 2012

Olympia Special: Einfach zu schnell


Adam Gemili: Vom FC Chelsea zum olympischen 100-Meter-Lauf

Sieben Jahre lang durchlief Adam Gemili die Jugendakademie des FC Chelsea. Zum Profi reichte es für den 18-Jährigen Briten nicht. Stattdessen begeistert er nun bei den Olympischen Spielen in London auf der 100-Meter-Strecke. Und hat ein große Zukunft vor sich.



London, Sonntag, Crunch-Time. Bei den Olympischen Spielen in London steht mit den 100-Meter-Läufen die größte Show der Leichtathletik auf dem Plan. Usain Bolt, Tyson Gay, Justin Gatlin, Asafa Powell und Yohan Blake, die schnellsten Männer der Welt bitten zum Aufgalopp vor dem großen Finale. Doch erst einmal müssen die »Big Five« die Halbfinals hinter sich bringen. Es ist der dritte Lauf. Die Kameras fahren über die Gesichter der Kraftbolzen. Yohann Blake aus Jamaika macht den Löwen, US-Boy Tyson Gay den harten Mann. Mittendrin steht die größte Hoffnung des Gastgebers Großbritanien. Es ist ein Junge, der alle Jugendteams beim FC Chelsea durchlief und bis vor einem halben Jahr noch von der Profikarriere träumte. Sein Name: Adam Gemili.



»Ihn umzutreten, war der einzige Weg, ihn zu stoppen«



Sieben Jahre lang sprintete Gemili in den Juniorenmannschaften des FC Chelsea in atemberaubenden Tempo auf der rechten Außenbahn. »Ich dachte, der schnellste Weg, um von A nach B zu kommen, sei das Laufen«, erklärt der Einwanderer-Sohn in bester Forrest-Gump-Manier einst der Presse seine Vorliebe für die Höchstbeschleinigung. Er ist ein Waffe, wie sie Jürgen Klinsmann bei der WM 2006 in Form von David Odonkor in den Weltfußball einführte. Technisch limitiert, aber pfeilschnell. Doch Chelsea erkennt den Wert von Gemili nicht, weil er fußballerisch irgendwann nicht mehr mit seinen hochveranlagten Mitspielern mithalten kann. Gemili entfernt sich nach und nach immer weiter von seinem großen Traum, der Premier League. Er geht für ein Jahr zum Zweitligisten FC Reading, anschließend folgen die Stationen Dagenham & Redbrige (4. Liga) und Thurrock (6. Liga). Tommy South, Vorsitzender seines Ex-Klubs Thurrock, erinnert sich nur zu gut an die Spezialität seines Schnellstarters: »Er legte den Ball am Gegenspieler vorbei und rannte hinterher. Ihn umzutreten, war der einzige Weg, ihn zu stoppen.« Doch Gemili ist unzufrieden mit seinem Dasein in den Tiefen der britischen Fußballligen.

Unausgelastet und desillusioniert sucht er sich deswegen eine Ausgleichssportart. Er wechselt die Schraubstollen gegen Spikes und verbringt fortan die trainingsfreie Zeit beim lokalen Leichtathletik-Verein. Sein Sprinttalent fällt dort sofort ins Auge. Im Oktober 2011 legen ihm die Trainer nahe, sich auf ein professionelles Sprinttraining zu konzentrieren. Es ist die Initialzündung, denn nur ein Jahr später wird Gemili mit 18 Jahren Juniorenweltmeister über die 100 Meter, verbessert den jahrelang gültigen britischen Juniorenrekord auf sensationelle 10,05 Sekunden und qualifiziert sich tatsächlich für die Olympischen Spiele in London. Es ist ein Kaltstart unter die schnellsten Männer der Welt. Doch die große Liebe Fußball lässt ihn trotzdem nicht los. Noch vor einem Jahr stellt ihm jemand die Frage, was passieren würde, wenn er sich irgendwann für eine Sportart entscheiden müsse. Gemili antwortet: »Dann werde ich vermutlich Fußball wählen. Es ist meine wahre Leidenschaft.« Im Januar diesen Jahres fällt er dann tatsächlich die endgültige Entscheidung - und sagt dem Fußball auf Wiedersehen.



»Er wird einer der besten Sprinter aller Zeiten«

Nach dem gestrigen Abend ist klar, dass er alles richtig gemacht hat. Es war der Tag des 100-Meter-Ausscheidung, dem vorzeitigen Höhepunkt der Olympischen Leichtathletik-Wettbewerbe. Der Endlauf wird zum Spektakel der Superlative: Sieben von acht Sprintern laufen in einer Zeit unter zehn Sekunden ins Ziel. Manche sagen, in diesem Feld hätte nicht einmal Road Runner den Hauch einer Chance gehabt. Am Ende gewinnt wieder einmal der Jamaikaner Usain Bolt. Und trotzdem war am Ende auch Adam Gemili in aller Munde. Auch wenn der 18-Jährige den Einzug in dieses epische Rennen denkbar knapp verpasst hatte. Ihm fehlten am Ende 0,04 Sekunden. Es war ein Versprechen für die Zukunft.



Dass ein Mann aus Großbritannien die 100-Meter-Phalanx der amerikanischen und karibischen Sprinter zum Wackeln bringen kann, ist an sich keine Sensation. Die Insel brachte schon einige schnelle Jungs wie Dwayne Chambers oder Linford Christie hervor, wobei diese nachgewiesenermaßen mit Mitteln aus der Medikamentenkiste nachgeholfen hatten. Doch Gemili ist wegen seiner Vorgeschichte und der Unbekümmertheit ein Sonderfall in der Weltspitze der Sprinterriege. Trotz sichtbarer Schwächen in allen Bereichen läuft er einfach drauf los. Im Halbfinale kostet ihn ein allenfalls mittelmäßiger Start einen Platz beim finalen Showdown gegen die »Big Five«. Konkurrent Tyson Gay aus den USA verpasste ihm dennoch bereits vor dem Start den Ritterschlag und sagte Mitte Juli: »Adam wird einer der besten Sprinter aller Zeiten werden!«



Selbst die Fußball-Szene kann mittlerweile den Stolz auf den verlorenen Sohn nicht mehr verhehlen: Manchester-United-Verteidiger Rio Ferdinand twitterte beste Glückwünsche und auch Gemilis Ex-Klub FC Chelsea gratulierte dem jetzigen Leichtathleten auf der Vereinshomepage zum tollen Ergebnis. Für seinen ehemaligen Mitspieler Mark Arber bei Dagenham war die Entwicklung von Gemili am Ende einfach nur logisch: »Adam hatte nur dieses eine mörderische Tempo, dass ihn seine technischen Qualitäten jedoch nicht ausspielen ließ. Für den Fußball war er einfach zu schnell.«

Text: Christoph Drescher / 11 Freunde